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Abschied aus Almanya? Film und Podiumsdiskussion

Dem Ruf der deutschen Wirtschaft folgend und auf der Suche nach einem besseren Leben kamen in den 60er- und 70er-Jahren Hundertausende aus der Türkei nach Deutschland. Heute geht es für viele in die andere Richtung: Inzwischen verlassen weit mehr Menschen mit türkischer Migrationsgeschichte Deutschland in Richtung Türkei als von dort EinwandererInnen kommen. Nach einer aktuellen Studie erwägt über ein Drittel aller türkisch-deutschen Studierende und AkademikerInnen einen Abschied aus Almanya. Dafür soll ein deutsch-türkischer Stammtisch in Istanbul zu einem Netzwerk von über 1000 Mitgliedern geworden sein.

So hat in den letzten Jahren, von der öffentlichen Diskussion weitgehend ignoriert, ein "Brain Drain" aus Wirtschaft und Kultur eingesetzt. Hat dieses Phänomen bereits die Dimension eines „Exodus“ von Hochqualifizierten angenommen, wie in deutschen Magazinen zu lesen ist? Was genau bewegt diese gut ausgebildeten jungen Menschen dem Land, in dem sie aufgewachsen sind, den Rücken zu kehren? Warum ist Deutschland für sie keine Heimat geworden?
Es diskutieren:

  • Hatice Akyün (Journalistin)
  • Aysus Bademsoy (Dokumentarfilmerin)
  • Dr. Elif Cindik (Stellv. Bundesvorsitzende Türkische Gemeinde Deutschland)
  • Ipek Ipekçioglu (DJane)
  • Martina Priessner (Filmemacherin)
  • Kamuran Sezer (Geschäftsführer futureorg Institut)


Moderation: Ali Aslan (Politologe und Journalist)

Die Diskutant/innen:

Hatice Akyün: Die in Berlin lebende freie Journalistin, Autorin und LifeStyle-Reporterin meldet sich vor allem seit der von Thilo Sarrazin entfachten Debatte verstärkt in Sachen Integration zu Wort. 2009 wurde Akyün mit dem „Preis für Toleranz und Zivilcourage“ der Jüdischen Gemeinde Duisburg ausgezeichnet.

Aysus Bademsoy: Die Regisseurin ist seit 1989 als Dokumentar?lmerin tätig. Sie wurde 1960 in Mersin (Türkei) geboren. 1969 zog sie nach Westberlin. Von 1978 bis 1989 studierte sie Publizistik und Theaterwissenschaft an der Freien Universität Berlin. Während der Studienzeit wirkte sie als Schauspielerin in Fernseh- und Kino?lmen mit und arbeitete als Regieassistentin, Cutterin und Produktionsassistentin.

Ali Aslan studierte internationale Politik und Journalismus, arbeitete als Fernsehreporter in New York und als Internationaler Korrespondent in Istanbul, Barcelona und Berlin. Von 2006 bis 2010 war er im Bundesinnenministerium maßgeblich an der Konzeption und Durchführung der Deutschen Islam Konferenz beteiligt. Derzeit ist er im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung tätig.

Dr. Elif Cindik: Die Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie ist stellvertretende Bundesvorsitzende und gesundheitliche Sprecherin der Türkischen Gemeinde Deutschland und Mitglied des Integrationsrates Bayern. Sie setzt sich für bessere Behandlungsangebote für MigrantInnen ein und veröffentlicht zu den Themen Integration und Gesundheitspolitik.

Ipek Ipekçioglu: Die in Berlin und Istanbul lebende DJ, Herausgeberin und Produzentin veranstaltet als Verfechterin transkultureller Verständigung seit 2003 zusammen mit Gió Di Sera (Radio Kanaka international) das post-migrantische Artist-Network-Event "Kanakwood".

Martina Priessner: Die in Berlin lebende Regisseurin hat in ihrem Dokumentarfilm „Wir sitzen im Süden“ (2010) ihre Freundin Çigdem bei ihrer Auswanderung und bei ihrem Neuanfang als Projektleiterin in einem deutschen Call Center in Istanbul begleitet.

Kamuran Sezer: Der Sozialwissenschaftler ist Geschäftsführer des futureorg Instituts und leitet eine Langzeitstudie über die Lebensrealitäten und Rückkehrabsichten türkischstämmiger AkademikerInnen und Studierender in Deutschland (TASD). Während der Sarrazin-Debatte überlegte er Deutschland, das er als seine Heimat bezeichnet, den Rücken zu kehren.

Sa, 22.10.11 14 bis 18 Uhr Heinrich-Böll-Stiftung
Haus der Kulturen der Welt

Infos unter: www.boell.de

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