LIFESTYLE | BERUF & BILDUNG | REISEN | AUTO | GESUNDHEIT | LEUTE
 
 
    Community kostenlos anmelden
 
ALEM

> Die neue WebSeite

bghome pixel
HOME ENTERTAINMENT| LIFESTYLE | SPORT | WIRTSCHAFT | MUSIK | KUNST & KULTUR | DIES & DAS | EVENTS | COMMUNITY
WIRTSCHAFT

 


   

 

 

millicard - die türkische Prepaid-MasterCard

Jetzt einfacher Online-Shoppen! Die Prepaid Kreditkarte "millicard" macht es möglich. weiterlesen

Migranten als "Aufsteiger"

Vom Tellerwäscher zum Millionär oder moderner ausgedrückt „vom Ghetto-Kid zum Gangsta-Rapper oder Fußballprofi“ – das sind medial häufig dargestellte Erfolgsgeschichten. Wo kein Motiv ist, da ist auch kein Plan ... Migranten als "Aufsteiger"

Türkei als Partner Großbritanniens und Deutschlands in Wissenschaft und Technologie

 „Triangle of Knowledge“, in der Britischen Botschaft Berlin. Kooperationspartner waren die Alexander-von-Humboldt-Stiftung, das Britische Generalkonsulat in Istanbul und die Türkische Botschaft.  weiterlesen

Türkei ist Partnerland CeBIT 2011

Die deutsche IT- und Telekom-Branche und die CeBIT machen das Land am Bosporus nun zum offiziellen Partnerland 2011. "Mit ihrer Erfahrung in Europa und Asien sind türkische Unternehmen hoch interessante Kooperationspartner. Partnerland Türkei

Ethno-Marketing: Warum deutsche Firmen auf Türkisch werben

Allein die 2,7 Millionen türkischstämmigen Bewohner Deutschlands kaufen pro Jahr 31 Millionen Flaschen Haarshampoo, 28 Millionen Pakete Universalwaschmittel, 60 Millionen Flaschen Babynahrung und gar 300 Millionen Babywindeln, transportiert von 750.000 Autos, vor allem der Marken VW, Mercedes und Opel.

Diesen Verbrauchern wollen die Marketing-Strategen nun das Gefühl vermitteln: Wir kümmern uns um Euch, wir verstehen Euch, bei uns könnt Ihr einkaufen. Artikel weiterlesen, Quelle: welt.de 

Commerzbank finanziert Windparks

Die Commerzbank mit Sitz in Frankfurt am Main ist Marktführer bei der Finanzierung von erneuerbaren Energien in der Türkei. Das deutsche Finanzinstitut deckt mit einem Kreditvolumen von etwa 190 Mio. Euro die Kosten von zwei bereits ans türkische Stromnetz angeschlossenen und zwei sich noch im Bau befindlichen Windkraftanlagen. Insgesamt werden die vier Windparks zusammen eine Leistung von 167 Megawatt erzeugen. weiterlesen bei Turconomics,

Hakan Gönenli wird türkischer Country Manager der XING AG

Die XING AG ernennt mit sofortiger Wirkung Hakan Gönenli zum XING Country Manager Türkei. In der neu geschaffenen Position verantwortet Gönenli die Steigerung der Markenbekanntheit von XING sowie die Mitglieder– und Umsatzentwicklung im türkischen Markt. Darüber hinaus wird Gönenli enge Beziehungen zu wichtigen strategischen Partnern vor Ort etablieren. Er berichtet direkt an das XING-Headquarter in Hamburg.

„Ich freue mich darauf, mit einem erfahrenen Team XINGs führende Marktposition in der Türkei weiter auszubauen und die türkischen XING-Mitglieder vor Ort zu unterstützen.“, so Hakan Gönenli. „Deutschland ist größter Handelspartner der Türkei und die XING AG schlägt mit der Akquisition von Cember.net eine interkulturelle und wirtschaftliche Brücke an den Bosporus.“ Weiterlesen XING AG 

Toygar Bazarkaya wird Kreativchef von BBDO Düsseldorf

Toygar Bazarkaya, 40, übernimmt ab sofort die kreative Verantwortung für BBDO Düsseldorf, der größten Agentur für Markenführung in der deutschen BBDO-Gruppe. Toygar Bazarkaya wechselte Mitte 2006 von der Hamburger Agentur Springer & Jacoby als Executive Creative Director zu BBDO Düsseldorf.

Der türkische Schwabe greift auf einen internationalen Erfahrungshorizont zurück. Vor Springer & Jacoby, wo er unter anderem für Müller, Coca-Cola, BenQ Siemens und Mercedes-Benz zuständig war, arbeitete er bei DDB New York, DDB DM9 Sao Paulo und Jung von Matt in Hamburg. Er ist ADC-Mitglied und gehört zu den am häufigsten ausgezeichneten Kreativen.  Artikel Weiterlesen unter: www.bbdo.de 

Regierungsauftrag: TÜVTURK übernimmt Fahrzeuguntersuchungen

Eine der bedeutendsten Akquisitionen in der Firmengeschichte von TÜV SÜD ist unter Dach und Fach: Die türkische Regierung und TÜVTURK unterzeichnen jetzt den Konzessionsvertrag über die Durchführung von periodischen Fahrzeuginspektionen in der Türkei. TÜVTURK wird demnach in den kommenden Monaten ein flächendeckendes Netz von fast 200 Service-Centern am Bosporus einrichten. Über die Vertragslaufzeit von 20 Jahren bieten die Konsortialpartner TÜV SÜD, Dogus Grubu und AKFEN exklusiv Fahrzeuguntersuchungen nach deutschem Vorbild an.  Weiterlesen TÜV-SÜD 

DJ Siemens erhält Auftrag über 42 Mio EUR von türkischer Borçelik
www.siemens.com

MÜNCHEN (Dow Jones)–Die Siemens AG, München, hat für ihr Geschäftsgebiet Metals Technologies (MT) einen Auftrag im Volumen von etwa 42 Mio EUR von dem türkischen Flachstahlproduzenten Borçelik erhalten. Die Borçelik Çelik Sanayii Ticaret A.S. habe MT beauftragt, die Walz- und Bandbehandlungskapazität des Kaltwalzwerks am Standort Gemlik auszubauen, teilte Siemens am Freitag mit. weiterlesen im Finanzblatt.net,

DJ AXA übernimmt türkisches JV Axa Oyak für 355 Mio Euro komplett

PARIS (Dow Jones)--Die AXA SA, Paris, wird ihren bisherigen Joint-Venture-Partner Oyak auszahlen und künftig alleiniger Inhaber des Gemeinschaftsunternehmens Axa Oyak Holding sein. Für die Übernahme der 50-prozentigen Beteiligung des türkischen Wettbewerbers werde AXA rund 355 Mio Euro in bar bezahlen, teilte der in Paris ansässige Versicherungskonzern am Mittwoch mit.weiterlesen bei manager-magazin.de

Hoher Bedarf an Baumaterialien in der Türkei

Starkes Wachstum bei Kunststoffrohren / Moderne Isolationsstoffe zunehmend gefragt

Istanbul (bfai) - In der Türkei hält die anhaltend gute Baukonjunktur die Nachfrage nach Baumaterialien auf einem hohen Niveau. Die umfangreichen Investitionen in die Erdgas-, Trink- und Abwassernetze sorgen für einen hohen Bedarf an Rohren. Mit dem zunehmenden Kostendruck zur Einsparung von Heizenergie steigt das Interesse am Einsatz moderner Isolationsstoffe. Die wachsenden Ansprüche der Bevölkerung hinsichtlich der Gebäudequalität lassen auch die Nachfrage nach modernen Anlagen und Einrichtungen für die Klimatisierung von Wohn- und Büroräumen steigen. mehr dazu im Bericht von BFAI

"Deutschland tut sich keinen Gefallen"

Es ist das zweite Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass die Regierung ein Doppelbesteuerungsabkommen kündigt – ein drastischer Schritt infolge von gescheiterten diplomatischen Verhandlungen. Im Jahr 2008 gingen mehr als 15 Milliarden als deutscher Export in die Türkei.  Opens internal link in current windowWas ist passiert?

Türkisches Bier in Deutschland ?

Das Vorhaben klingt abenteuerlich, denn Türksoy hat es nicht auf den durchschnittlichen deutschen Biertrinker abgesehen, sondern vor allem auf türkische Gerstensaft-Freunde zwischen 18 und 35 Jahren. Er ging mit verschiedenen Biersorten aus dem Mittelmeerraum an die Universität Dortmund und führte eine Verkostung unter jungen Biertrinkern verschiedener Nationalitäten durch. Das Ergebnis war eindeutig:  weiterlesen 

Neue Wirtschaftskontakte zwischen Deutschland und der Türkei

Das Technologie-, Innovations- und Gründer/innen-Zentrum (TIGZ GmbH) organisiert eine Unternehmenskooperationsreise nach Istanbul.

Ziel und Zweck der Reise ist es, ganz konkrete Geschäftskontakte zwischen den deutschen und ausländischen Firmen herbeizuführen. Anhand der Interessen und Kooperationswünsche der teilnehmenden Firmen werden Gespräche in der Handelskammer Istanbul und Besuche von türkischen Unternehmen vorbereitet. Die Schwerpunkte liegen im Bereich unternehmensnaher Dienstleistungen wie Wirtschafts-, Finanz- und Rechtsberatung, technische Dienstleistungen, Im- und Export sowie auf den Branchenschwerpunkten Nahrungsmittel, Automotive, Bau, Tourismus und Kreativwirtschaft. Fachkundige Expertinnen und Experten geben vor Ort einen Überblick über die wirtschaftliche Entwicklung und informieren über die Rahmenbedingungen für Kooperationen. Artikel weiterlesen

Türkische Firma will Rosenthal übernehmen

Der türkische Porzellanhersteller Kütahya Seramik Porselen hat ein erneutes Angebot vorgelegt. Der türkische Marktführer gehört neben dem italienischen Topf- und Besteckhersteller Sambonet Paderno zu den vier möglichen Investoren. "Sollte sich das Angebot als ernsthaft erweisen, wäre das hochinteressant", sagte der Sprecher des Insolvenzverwalters, Christoph Möller, zu einer Mitteilung der Deutsch-Türkischen Wirtschaftsvereinigung aus München. Zur Höhe des Angebots wollte sich Möller nicht äußern, berichtet Handelsblatt Weiterlesen

Türkei-Fonds Renditechancen am Bosporus

Nach Meinung der Experten bieten Türkei-Fonds Renditechancen am Bosporus. Der türkische Aktienindex ISE-100 markiere ein Hoch nach dem nächsten. Seit Beginn des Jahres habe der Index bereits um rund 20% zugelegt. weiterlesen

EnBW konzentirert sich auf die Türkei

Der deutsche Versorger plant massive Investitionen in die erneuerbaren Energien des Landes und schließt sich dabei mit der türkischen Familienfirma Borusan Holding zusammen. "Im ersten Schritt wollen wir in den nächsten drei bis vier Jahren gemeinsam 1 Mrd. Euro investieren", kündigte EnBW-Chef Hans-Peter Villis im FTD-Interview an.  Wachstumsmarkt Türkei


Die besten Fonds für Sie

Produktfinder Investmentfonds von Stiftung Warentest bewertet. Zielsicher die Fonds finden, die das Depot maximieren - das können Anleger mit dem Produktfinder Investmentfonds. Er liefert für derzeit 5903 Fonds alle wichtigen Infos. Opens internal link in current windowDie besten Fonds

Merhaba Türkiye

O2 schnürt attraktive Türkei-Pakete

Je nach persönlichem Telefonierverhalten haben Interessenten die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Minutenkontingenten: Die "Prepaid-Minuten-Packs für die Türkei" sind mit 50, 100 oder 250 Gesprächsminuten für 7,50 Euro, 12,50 Euro oder 25 Euro erhältlich. Opens internal link in current windowO2 Türkei-Pakete

AY YILDIZ

Die Mobilfunkmarke für türkischstämmige Kunden

Nejdet Bas verantwortet als Managing Director von AY YILDIZ Deutschland die Weiterentwicklung der Marke und die Stärkung der Marktposition. Der 41-jährige Bas hat langjährige Erfahrungen in internationalen Unternehmen der IT-Branche gesammelt. Opens internal link in current windowNejdet Bas

Türkei: Boom am Bosporus

Anatolischer Tiger, das China Europas, Boomland am Bosporus - der Wirtschaftsaufschwung hat der Türkei viele neue Etiketten verpasst. Nicht ganz ohne Neid registrieren die Länder der von der Staatsschuldenkrise gebeutelten Länder der Europäischen Union die überragenden Wachstumsraten der türkischen Nachbarn. Wirtschaftsaufschwung Türkei

Die Telekommunikationsmarke Alice startet in Kooperation mit der Türk Telekom ein spezielles Angebot für die rund drei Millionen in Deutschland lebenden Türken. Das besondere an Alice Dünyam: jeder Alice Kunde kann drei Telefonnummern der Türk Telekom in der Türkei benennen, die kostenfrei den Anschluss in Deutschland anrufen können. ALICE 

Ein Konzept für türkische Kunden in Deutschland

Mit der TARGOBANK kostenlose und unbegrenzte Überweisungen in die Türkei. Unter dem Namen "Bankadaş" startet TARGOBANK für türkische Kunden in ganz Deutschland ein Angebot in ihrer Muttersprache, das neben attraktiven Angeboten, die türkische Beratung sowie eine eigene Kommunikationsstrategie umfasst. Bankadaş bietet viele Vorteile ... weiterlesen

Ministerin Christa Thoben verwies auf die erfolgreiche Dortmunder Unternehmerin Gülcan Urul: „Nordrhein-Westfalens erste Augenoptikerin mit türkeistämmigen Wurzeln Gülcan Urul

Nurhan Yildirim Unternehmerin

Mit WePad modernste Stand der Technik

Applle hat einen iPad und Sie produziert mit neofonie Ihren WePad! Ein deutsches Produkt als Konkurrenz gegen iPad? Sie ist IT Spezialistin (Studium der Informatik) und Mitgründerin der neofonie Technologieentwicklung und Informationsmanagement GmbH.   Opens internal link in current windowNurhan Yildirim

Nach Turkcell kommt auch Türk Telekom nach Deutschland

Das größte Telekommunikations- unternehmen der Türkei und seine Mobilfunktochter Avea setzen dabei auf das Netz der Telefónica Germany. Geplant ist ein integriertes Produkt für Festnetz und Mobilfunk, bei dem die in Deutschland lebenden Türken weitgehend die Roaminggebühren bei Gesprächen zwischen den beiden Ländern sparen. Weiterlesen

Türkei - Retter für Griechische Banken

Die größte Bank in Griechenland setzt voll auf das gesunde Wachstum im Nachbarland Türkei. Die National Bank of Greece eröffnet in türkischen Städten noch in diesem Jahr 75 neue Filialen ... berichtet Financial Times Opens internal link in current windowArtikel weiterlesen

Österreich entdeckt die Türkei als Potential

Die Türkei entwickelt sich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch touristisch als Hoffnungsmarkt für Österreich, wie es Vizebürgermeisterin Renate Brauner während einer Präsentation der Stadt Wien in Istanbul erklärte: „Die Türkei ist ein Zielmarkt für Wien. Von Jänner bis Mai ist die Zahl der türkischen Gäste um 35 Prozent gestiegen.“ Kooperation mit der Türkei

Türk Telekom Mobile jetzt bei mobilcom-debitel

Zwei Länder, eine Karte und starke Partner. Telefonieren und simsen ab fünf Cent/Minute innerhalb Deutschlands und in die Türkei. Als einer der ersten Anbieter mit bundesweiter Shoppräsenz bietet mobilcom-debitel den attraktiven neuen Mobilfunktarif „Türk Telekom Mobile“ an. Der Prepaidtarif

Bessere Chancen in der Türkei

Wer hinaus will, hoch hinaus wie auf die Wolkenkratzer, deren Abbildungen den Raum schmücken, der "findet in der Türkei offene Türen und fast unbegrenzte Möglichkeiten. Leute wie Kusdemir wären auch in Deutschland erfolgreich. Er hat in Deutschland studiert, ist dort aufgewachsen, war dort noch vor wenigen Jahren Partner in einem großen Architektenbüro. Er hat in Deutschland "einen Mehrwert bekommen", sagt er. Diesen Mehrwert setzt er nun in der Türkei um.

Insofern fragt man sich in Deutschland: Was macht das Land falsch? Wie stellt man es an, diese guten Leute und damit die getätigten Investitionen in deren Ausbildung nicht zu verlieren?

Artikel weiterlesen
Quelle: welt.de, 01.10.2010

Warum gut gebildete Türken Deutschland verlassen

Die Rückkehr

Mehr Türken gehen inzwischen aus Deutschland in die Türkei als umgekehrt. Im Boomland am Bosporus bekommen sie dank ihrer deutschen Ausbildung oft bessere Gehälter und attraktivere Stellen.

Artikel spiegel-online.de

Die Wertschätzung für Wasser in der Türkei steigt

Bau neuer Kläranlagen / Chancen für Technologieanbieter

Die Türkei zählt zwar nicht zu den Trockengebieten der Erde, die Ressource Wasser steht aber auch nicht in unbegrenztem Maße zur Verfügung. Um so wichtiger ist ein sorgsamer Umgang mit der wertvollen Flüssigkeit. Die Angleichung der türkischen Bestimmungen an EU-Standards ist hier eine gute Argumentationshilfe für die beteiligten Institutionen. Die Niederschlagsarmut des Jahres 2007 hat zudem in der Bevölkerung wie in der Kommunalpolitik die Sensibilität für Versorgungssicherheit und Wasserqualität erhöht.

Mit einem ambitionierten Zeitplan will das türkische Umweltministerium die Zahl der Kläranlagen im Land erhöhen. Mit einer Änderung des Umweltgesetzes im Jahr 2006 erhielten die Kommunen den Auftrag, innerhalb eines Jahres einen Arbeitsplan aufzustellen, nach dem der Ausbau der Abwasserreinigung vorgenommen werden soll.

Gegenüber den letzten Daten der türkischen Statistikbehörde TÜIK, die für 2006 vorliegen, gibt das Ministerium den Bestand an Klärwerken für Ende 2007 mit 194 an, in 72 Kommunen waren Anlagen im Bau, in 33 weiteren standen Ausschreibungen bevor. Da für die Nichteinhaltung der Fristen im Gesetz Strafen vorgesehen sind, ist die Aktivität auf dem Sektor groß, die Chancen für Technologieanbieter entsprechend günstig. Bei der finanziellen Unterstützung der Umsetzung beteiligt sich auch die KfW Entwicklungsbank. Ebenso platziert sich die türkische Bank TSKB (Türkiye Sinai Kalkinma Bankasi) mit speziellen Kreditangeboten im Umweltbereich.

 

Zeitrahmen für den Bau von Kläranlagen

Auftraggeber

Frist ab Mai 2007

Kommunen mit über 100.000 Einwohnern

3 Jahre (2010)

Kommunen mit 50.000 bis 100.000 Einwohnern

5 Jahre (2012)

Kommunen mit 10.000 bis 50.000 Einwohnern

7 Jahre (2014)

Kommunen mit 2.000 bis 10.000 Einwohnern

10 Jahre (2017)

OSB und große Industriebetriebe

2 Jahre (2009)

Die größte Kläranlage ist derzeit im Istanbuler Stadtteil Ataköy nahe dem Atatürk-Flughafens im Bau. Dort hat WTE Wassertechnik als Konsortialführer zusammen mit den türkischen Bauunternehmen Lidya und Kalyon im Frühjahr 2007 den Auftrag über 108 Mio. Euro zur Errichtung einer Abwasserreinigungsanlage mit weitergehender Stickstoffentfernung und anschließender Schlammfaulung für rund 2 Mio. Einwohner erhalten. Die Fertigstellung ist für Ende 2009 vorgesehen, danach wird WTE für fünf Jahre die Betriebsführung übernehmen.

Weitere Informationen, Daten und Zahlen unter www.bfai.de

 

Türkei-Fonds Renditechancen am Bosporus

Nach Meinung der Experten bieten Türkei-Fonds Renditechancen am Bosporus.

Der türkische Aktienindex ISE-100 markiere ein Hoch nach dem nächsten. Seit Beginn des Jahres habe der Index bereits um rund 20% zugelegt. Erfolgreich gemanagte Türkei-Fonds hätten sogar noch besser performt. Und die Aussichten würden auch künftig vielversprechend bleiben.

So habe sich beispielsweise die türkische Bevölkerung in einem Referendum für eine Verfassungsänderung ausgesprochen, die u.a. die Rechte des einst allmächtigen Militärs beschneide. Dadurch erhöhe sich die Chance auf einen Beitritt zur EU.

Zu den Favoriten der Experten von "Fuchsbriefe" zählen der HSBC GIF Turkey Equity AD und der DWS Türkei. (Ausgabe 39 vom 23.09.2010)

Artikel weiterlesen

Quelle: finanzen.net, 29.09.2010

Türkei - Retter für Griechische Banken

Die größte Bank in Griechenland setzt voll auf das gesunde Wachstum im Nachbarland Türkei und will damit die Krise auf dem chronisch kränkelnden Heimatmarkt besser überstehen. Die National Bank of Greece eröffnet in türkischen Städten noch in diesem Jahr 75 neue Filialen - und profitiert so vom Wirtschaftsboom im größeren Nachbarland.

Bereits im Vorjahr hatte die National Bank mehr mit ihrer türkischen Tochtergesellschaft Finansbank mit Sitz in Istanbul verdient als in Griechenland.

Quelle: FTD.de /  11.05.2010

Deutsch-Türkische Universität in Istanbul

Die traditionell enge Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der Türkei im akademischen Bereich erhält damit eine neue Dimension. Das Auswärtige Amt und das Bundesministerium für Bildung und Forschung arbeiten dabei eng zusammen.

Bundesministerin Schavan sagte bei der Unterzeichnung am Freitag: "Die Deutsch-Türkische Universität markiert den Eintritt in eine neue Phase unserer Zusammenarbeit. Sie ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung des internationalen Hochschulraums. Wissenschaft und Wirtschaft sollen gleichermaßen von diesem Leuchtturm der Beziehungen zwischen unseren Ländern profitieren."

Bundesminister Steinmeier erklärte im Rahmen der Vertragsunterzeichnung: "Ich freue mich, dass die deutsch-türkische Universität bald Wirklichkeit wird! Gemeinsam mit unseren türkischen Partnern schaffen wir so ein Symbol für die engen politischen Beziehungen unserer beiden Länder. Gleichzeitig steht die Universität aber auch für die intensivierte deutsche Außenwissenschaftspolitik."

Das besondere Markenzeichen der Universität liegt in interkulturell ausgerichteten deutsch-türkischen Studiengängen. Dazu gehören das Angebot deutscher Abschlüsse sowie die Vermittlung der deutschen Sprache. Ein weiteres herausragendes Merkmal soll die intensive Kooperation der Hochschule mit der türkischen und deutschen Wirtschaft sein. Die Deutsch-Türkische Universität zielt auf den wachsenden Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften in der Türkei, deren Wirtschaft dynamisch wächst. Deutschland zählt zu den wichtigsten Handelspartnern der Türkei.

Geplant ist die Gründung einer staatlichen türkischen Universität in Istanbul mit zunächst vier Fakultäten: Rechtswissenschaften, Naturwissenschaften, Wirtschafts-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie Ingenieurwissenschaften. Als Abschlüsse sind Bachelor, Master und Promotion vorgesehen. Diese Abschlüsse sowie die Curricula und deren Qualitätssicherung sollen sich an den Grundsätzen des Bologna-Prozesses orientieren. Die Universität will exzellente Absolventen aus der Türkei und aus Deutschland anziehen. Sie soll ein besonderes Bildungsangebot für Absolventen von Gymnasien in der Türkei sein, die in Deutsch unterrichten oder deutsche Lehrprogramme haben, sowie für deutsche und türkischstämmige Absolventen von Gymnasien in Deutschland.

Die türkische Seite wird Gelände, Gebäude und Infrastruktur zur Verfügung stellen sowie die laufenden Kosten tragen. Zu den deutschen Beiträgen gehört die Entsendung von Dozenten und Lektoren, die Entwicklung von Curricula, Material für den Aufbau eines Sprachlernzentrums, Gewährung von Zuschüssen zu Ortsgehältern, Stipendien sowie Fortbildungsmaßnahmen. Diese Maßnahmen werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziert. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und ein im Aufbau befindliches Konsortium deutscher Hochschulen wird für die Kooperation und die deutschen Beiträge zuständig sein. Als nächste Schritte sind ein Treffen auf Expertenebene in der Türkei sowie die Gründung des deutschen Hochschulkonsortiums geplant.

Quelle: http://www.bmbf.de/press/2309.php
01.06.2008

Merhaba Türkiye: O2 schnürt attraktive Türkei-Pakete

MÜNCHEN. Ab sofort hält Telefónica o2 Germany für Prepaid-Kunden besonders attraktive Minutenpakete für Gespräche in das türkische Fest- und Mobilfunknetz parat.

Je nach persönlichem Telefonierverhalten haben Interessenten die Wahl zwischen drei unterschiedlichen Minutenkontingenten: Die "Prepaid-Minuten-Packs für die Türkei" sind mit 50, 100 oder 250 Gesprächsminuten für 7,50 Euro, 12,50 Euro oder 25 Euro erhältlich. Im Zusammenhang mit den 250-Minuten-Paketen ergibt sich so ein Minutenpreis von nur noch 10 Cent für alle Gespräche in das türkische Fest- oder Mobilfunknetz.     

Die Türkei-Minutenpakete können zu allen Prepaid-Angeboten von o2 gebucht werden. Wer häufig in die Türkei telefoniert, profitiert so von deutlich günstigeren Minutenpreisen - ohne Calling-Cards beziehungsweise zusätzlicher SIM-Karte.

Die Pakete können unkompliziert mit dem Buchungscode "start paketi 50, 100 oder 250" per SMS mit der Kurzwahl 5667 hinzugebucht werden. Das Minuten-Guthaben ist ab Erhalt der Buchungsbestätigung jeweils einen Monat lang gültig. Die Pakete verlängern sich um einen weiteren Monat, solange ausreichend Prepaid-Guthaben verfügbar ist. Auf Wunsch lassen sie sich aber auch jederzeit problemlos zum Ende eines laufenden Buchungsmonats kündigen.

Weitere Infos unter: www.o2.de

Türkisches Potenzial in Deutschland nutzen

Unternehmer und Entscheidungsträger diskutierten im Reutlinger Spitalhof über die künftige Rolle der Türkei in Europa und die Chancen des deutsch-türkischen Handels. Prominente Gäste: Grünen-Chef Cem Özdemir und Ahmed Güler, Vorsitzender des Bunds Türkisch-Europäischer Unternehmer.

„Die Türkei ist eine Mischung aus Bangladesch und der Schweiz.“ Klare, zugespitzte Worte von Cem Özdemir, dem Bundesvorsitzenden der Grünen. Der 45jährige aus Bad Urach sieht das Land trotzdem auf dem Weg nach Europa. Chaotische Verhältnisse und rollende Panzer waren einmal. Die Demokratie ist in der Türkei längst zu Hause, sagt Özdemir. Der massive Umbau der letzten Jahre ziele eben darauf ab, eines Tages der EU beizutreten. Lediglich die schiere Größe der Türkei und die enormen Unterschiede zwischen Stadt und Land bremsten im Moment noch. „Die Fortschritte sind jedoch markant“, zeigte sich der Grünen-Politiker optimistisch.

Zahlen sprechen für sich
Von den Chancen des deutsch-türkischen Handels sprach Ahmed Güler. Auch wenn es manchmal noch an der nötigen interkulturellen Kompetenz mangelt. Die reinen Zahlen des deutsch-türkischen Wirtschaftsverhältnisses sprechen für sich: Über 50 Prozent des türkischen Außenhandels geht nach Deutschland. Die Bundesrepublik ist somit Handelspartner Nummer eins der Türkei.

Den größten Anteil der gut 6 000 ausländischen Firmen in der Türkei stellt ebenfalls Deutschland. 1 200 Projekte laufen in der Türkei derzeit mit deutscher Kapitalbeteiligung. Und: Der türkische Markt bietet mit 69 Millionen Einwohnern und einer wachsenden Bevölkerung Perspektiven, die das stagnierende Europa sonst kaum noch bieten kann, meint Güler. Dieses Potenzial gelte es zu nutzen, so der Appell des Verbandsvorsitzenden bei der vom Reutlinger Europa-Institut organisierten Veranstaltung.

Quelle: IHK Reutlingen
reutlingen.ihk.de

Bayerische Repräsentanz in Istanbul

Die Repräsentanz leitet der langjährige Geschäftsführer der Deutsch-Türkischen Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Istanbul, Marc Landau. Sie erweiterte das bayerische Repräsentanznetzwerk auf derzeit 21 Büros weltweit. „Die Türkei ein vitaler, selbstsicher und ambitionierter Wirtschaftspartner Deutschlands und Bayerns. Mit dem bayerischen Repräsentanzbüro in der Wirtschaftsmetropole Istanbul wollen wir das enorme Wachstumspotenzial am Bosporus und in anderen Landesteilen der Türkei für die bayerische Wirtschaft weiter erschließen“, so Zeil.

Der neue Repräsentant in Istanbul zeigt sich beeindruckt von der Präsenz Bayerns in der Welt: „Der Freistaat ist mit seinen Repräsentanten auf wichtigen Märkten in der ganzen Welt vertreten, sei es in den BRIC-Staaten, am Golf oder in den aufstrebenden osteuropäischen Ländern. Die Repräsentanz in der Türkei fügt sich in dieses herausragende Netzwerk als wichtiger Wachstumsmarkt ein. Die Türkei bietet nicht nur ein großes Binnenpotenzial, durch ihre Lage zwischen Europa und dem Nahen und Mittleren Osten ist sie auch strategisch für bayerische Unternehmen sehr attraktiv.“

Wirtschaftsminister Zeil wird in Istanbul mit Vertretern des einflussreichen Wirtschaftsverbands TÜSIAD sowie der Handelskammer von Istanbul - mit über 300 000 Mitgliedern eine der größten Kammern weltweit - zusammentreffen.

Neben Besichtigungen bei Siemens und dem türkischen BMW-Vertriebspartner Borusan wird die bayerische Wirtschaftsdelegation in Branchenfachgesprächen die Gelegenheit haben, Kontakt mit potenziellen Geschäftspartnern aufzunehmen. In Ankara wird Wirtschaftsminister Zeil zu einem Gespräch mit dem stellvertretenden Premierminister und amtierenden Wirtschaftsminister der Türkei, Ali Babacan, zusammenkommen. Sie werden die wirtschaftlichen Potenziale einer bayerisch-türkischen Zusammenarbeit diskutieren.

Die Türkei ist eine der 20 wichtigsten Volkswirtschaften der Welt und zählt zu den 20 wichtigsten Handelspartnern des Freistaats. Das bilaterale Handelsvolumen betrug von Januar bis November 2009 2,64 Milliarden Euro. Trotz Rückgängen von 20 Prozent beim Import und fast 35 Prozent bei den. Exporten liegt die Türkei in der Bedeutung für Bayern weiterhin vor Staaten wie Indien oder Brasilien.

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Infrastruktur, Verkehr und Technologie, Pressemitteilung vom 16.03.2010

Zeil: „Türkische Investoren in Bayern herzlich willkommen“
von links: Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil besucht Siemens Gebze Facility in Istanbul mit Siemens-Türkei-Chef CEO Hüseyin Gelis

Türkische Investoren informieren sich auf der Veranstaltung ‚Bayern – Starker Standort für türkische Unternehmen’ in Istanbul

ISTANBUL / MÜNCHEN Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil macht sich auf seiner Delegationsreise nach Istanbul und Ankara für den Wirtschaftsstandort Bayern stark. Unter dem Motto ‚Bayern – Starker Standort für türkische Unternehmen’ hat ‚Invest in Bavaria’, die Ansiedlungsagentur des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, in Istanbul rund 35 potenzielle türkische Investoren über Chancen und Geschäftsperspektiven im Freistaat informiert. Zeil: „Das rege Interesse türkischer Wirtschaftsvertreter zeigt deutlich, welche Bedeutung dem Wirtschaftsstandort Bayern in der Türkei zukommt. Wir beobachten in Bayern mit großer Freude, dass nicht nur große, sondern zunehmend auch mittelständische Unternehmen aus der Türkei den Schritt in den bayerischen Markt wagen.“

Die türkische Wirtschaft habe in den letzten Jahren eine beeindruckende Entwicklung genommen und enorm an Wettbewerbsfähigkeit gewonnen. „Türkische Anfragen an ’Invest in Bavaria’ haben vor allem seit Beginn der Wirtschaftskrise zugenommen. Das spricht deutlich für die Krisenbeständigkeit des Freistaats Bayern als innovativer Spitzenstandort im Herzen Europas. Türkische Unternehmen sind in Bayern jederzeit herzlich willkommen“, so Wirtschaftsminister Zeil in Istanbul.

Mit einem Handelsvolumen von knapp vier Milliarden Euro belegte die Türkei 2008 Rang 18 der wichtigsten bayerischen Handelspartner weltweit. Mit Ausnahme des EU-Binnenhandels war die Türkei sogar der sechstwichtigste Handelspartner des Freistaats. Dieser Bedeutung wird seit Jahresbeginn 2010 mit einer Bayerischen Repräsentanz in Istanbul Rechnung getragen. Gestern hat Bayerns Wirtschaftsminister Zeil die Repräsentanz des Freistaats feierlich eröffnet. Die Repräsentanz in Istanbul ist die 21. Auslandsvertretung Bayerns. Auf der Veranstaltung ‚Bayern – Starker Standort für türkische Unternehmen’ werden den türkischen Investoren konkrete Fragen zu rechtlichen und steuerlichen Rahmenbedingungen beantwortet. Zudem berichten Unternehmen, die bereits in Bayern tätig sind, über ihre positiven Erfahrungen.


Pressemitteilung-Nr. 116/10 / www.stmwivt.bayern.de/presseinfo

Österreich entdeckt die Türkei als Potential

Während andere Länder von der Wirtschaftskrise voll getroffen werden, wird der Türkei heuer ein Wirtschaftswachstum zwischen 4,5 und acht Prozent prognostiziert.

Von diesem Aufstieg will Österreich, speziell die Wiener Firmen, durch Kooperationen profitieren: „Österreich zählt heute zu den wichtigsten Investoren in der Türkei“, erklärte Brigitte Jank, Präsidentin der Wiener Wirtschaftskammer, die eben eine Handelsdelegation nach Istanbul anführte.

Die Zeit, in der sich Wiener Firmen alleine auf den osteuropäischen Raum konzentriert haben, soll vorbei sein. Vor allem Unternehmen, die auf Zukunftsbranchen wie Umwelttechnik, erneuerbare Energien, Pharmaindustrie und Medizintechnik setzen, wollen sich auf dem „Hoffnungsmarkt Türkei“ positionieren.

Artikel weiterlesen
Quelle: diepresse.com
26.06.2010

Die Stadt Wien will auch von türkischem Tourismus profitieren.

Problematisch ist freilich auch die rigide Visa-Politik Österreichs beziehungsweise des Schengenraums: Wer als österreichischer Tourist in die Türkei einreist, bekommt sein Visum gegen einen geringen Obolus in Fließband-Manier am Flughafen, für türkische Österreich-Touristen führt der Weg über das Konsulat und ist an bestimmte Auflagen geknüpft.

Über die AHK Türkei

Die Deutsch-Türkische Industrie- und Handelskammer (AHK Türkei) ist mit der Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen der Türkei und Deutschland beauftragt. 1994 gegründet ist sie in der Türkei die bisher erste und zurzeit einzige bilaterale Kammer nach türkischem Kammergesetz.

An 120 Standorten in 80 Ländern weltweit bieten Deutsche Auslandshandelskammern (AHKs) ihre Erfahrungen, Verbindungen und Dienstleistungen deutschen wie ausländischen Unternehmen an. AHKs sind in allen Ländern vertreten, die für die deutsche Wirtschaft von besonderem Interesse sind.

Die AHKs sind in Deutschland eng verbunden mit dem Netzwerk der deutschen Industrie- und Handelskammern (IHKs). Gemeinsam unterstützen IHKs und AHKs die deutschen Unternehmen beim Auf- und Ausbau ihrer Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland.

Dachorganisation der IHKs ist der deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK), der gleichzeitig das AHK-Netzwerk koordiniert und betreut.

Die enge Zusammenarbeit mit den deutschen Wirtschaftsverbänden sorgt des Weiteren für eine unternehmens- und marktnahe Vernetzung der AHKs.

Die AHKs sind anteilig durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

AHKs vereinen drei Funktionen an ihren Standorten. Sie sind:

1.      Offizielle Vertretungen der Deutschen Wirtschaft

Die AHKs sind die zentralen Akteure der deutschen Außenwirtschaftsförderung im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland. Sie vertreten die deutschen Wirtschaftsinteressen in Ihren Gastländern. Sie informieren und werben für den Standort Deutschland.

2.      Mitgliederorganisationen

Die AHKs sammeln die Unternehmen um sich, die in den bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aktiv sind. Diese Mitglieder verleihen der AHK Gewicht und Stimme, wenn sie gegenüber Politik, Wirtschaft und Verwaltung zur Förderung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen auftritt.

3.      Dienstleister für Unternehmen

Die AHKs bieten Unternehmen aus Deutschland und aus dem Gastland unter der Servicemarke „DEinternational“ Dienstleistungen zur Unterstützung ihrer außenwirtschaftlichen Geschäftstätigkeit an.

Website: www.dtr-ihk.de

Die Türkische Rundfunk- und Fernsehanstalt TRT kooperiert mit dem Österreichischen Rundfunk ORF.

Die Türkische Rundfunk- und Fernsehanstalt TRT öffnet sich weiterhin der Welt. Künftig arbeitet die TRT, die mit 50 Ländern kooperiert, auch mit dem Österreichischen Rundfunk ORF zusammen.

Das von TRT-Generaldirektor Ibrahim Sahin und dem ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz unterzeichnete Übereinstimmungsprotokoll sieht Zusammenarbeiten in mehreren Bereichen vor.

Sahin bewerte das Übereinstimmungsprotokoll als einen guten Anfang, um die Mauern zwischen den beiden Ländern abzureißen. Wrabetz seinerseits wies auf Einschaltquoten der TRT in Österreich hin und bezeichnete den Tag als einen wichtigen Anfangspunkt.

Anschließen trat Sahin vor die Presse und gab die Ziele der TRT für 2010 bekannt. Sie würden sich dieses Jahr mit noch mehr Spiel- und Dokumentarfilmen sowie qualitativen Sendungen auf den Inhalt konzentrieren, so der TRT-Generaldirektor.

Quelle: 23.01.2010
TRT/Türkei

Verleihung des Verdienstorden (NRW) für Professor Dr. Ing. e.h. Enno Vocke
Prof. Dr. Enno Vocke

Als Vorsitzender des Vorstandes der Hochtief AG hat er wesentlich zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. Doch sein unternehmerisches Wirken ist nur eine Facette seines Lebens und Tuns. Daneben hat sich Enno Vocke in sozialen und kulturellen Bereichen unserer Gesellschaft engagiert. Sein besonderes Interesse gehörte dabei der Türkei. Unter seiner Leitung wurde 1972 die erste Brücke über den Bosporus gebaut.

Er hat die Bedeutung der Integration von Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte früh erkannt. Mit seinem jahrzehntelangen, ehrenamtlichen Engagement für das „Zentrum für Türkeistudien“ – zunächst als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates und später als Vorsitzender des Zentrums – leistete er zudem einen wichtigen Beitrag für das Zusammenleben von Türken und Deutschen.

Dank seines Einsatzes sind wir heute eine offenere Gesellschaft, finden Menschen unterschiedlicher Herkunft bei uns eine neue Heimat. Unter seiner Leitung hat das Zentrum für Türkeistudien weit über Deutschland hinaus an Reputation gewonnen: Heute genießt das Institut als Nichtregierungsorganisation Konsultativstatus beim Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen und ist Mitglied im deutschen UNESCO-Komitee.

Quelle: Opens external link in new windownrw-de
15.01.10

Der österreichische Stromkonzern fährt mit Partner Sabanci einen massiven Expansionskurs

Die Investitionssumme dafür bezifferte Enerjisa-Chef Selahattin Hakman gegenüber der Nachrichtenagentur Bloomberg mit sechs Milliarden Euro. Mit derzeitigen Projekten übertreffe man das Kapazitätsziel von 5.000 MW bereits um rund 500 MW, fügte er hinzu.

Die Enerjisa, die 2007 vom Verbund und der Sabanci ins Leben gegründet wurde, hat im Vorjahr einen Umsatz von 2 Mrd. Lira erwirtschaftet und erwartet für 2010 einen Umsatzsteigerung um fast 1 Mrd. Lira.

8.Januar 2010

Quelle: derstandard.at

Die besten Fonds für Sie

Produktfinder Investmentfonds von Stiftung Warentest bewertet. 

Zielsicher die Fonds finden, die das Depot maximieren - das können Anleger mit dem Produktfinder Investmentfonds. Er liefert für derzeit 5903 Fonds alle wichtigen Infos (Stand: 31. August 2009): Wertent­wicklung, Charts, Risiko­analyse und die bewährte Finanztest-Bewertungs­zahl.

test.de informiert an dieser Stelle über die aktuelle Marktentwicklung einzelner Fonds. Kapitalanlagen und Immobilien? Das Geschäftsmodell der IMMOVATION AG Unternehmens-gruppe basiert auf einem breitgefächerten Leistungs-angebot rund um die Immobilie. Die vielfältigen Aktivitäten der Unternehmensgruppe umfassen den An- und Verkauf sowie die Projektierung und das Bestandsmanagement von Wohn- und Gewerbeimmobilien, die Google+ Unternehmensseite der IMMOVATION AG


Monatlich aktualisiert

Der Produktfinder Investmentfonds steht Anlegern mit monatlich aktualisierten Daten zur Verfügung. Wer seine Fonds mit Hilfe des Produktfinders Investmentfonds überprüfen möchte oder Ausschau nach neuen Papieren für das Depot hält, wundert sich vielleicht, warum die Fondsdaten mit dem Stand des Vormonats an den Start gehen. Das liegt an der komplizierten Auswertung, die stets einige Zeit erfordert. An der Aussagekraft der Bewertungen ändert dies jedoch nichts. Denn sie ist eher langfristig orientiert.

Weitere Infos unter: www.test.de

Zu uneffektiv, lautet das Urteil

Ab 1. September 2009 verschwinden zunächst die 100-Watt-Birne und die meisten Leuchten mit mattiertem Glas. Ein Jahr später ist die 75-Watt-Birne an der Reihe. Ab September 2012 sind alle Glühlampen verboten.

Energiesparlampen wandeln 25 Prozent der Energie in Licht um. Die EU spart dadurch schätzungsweise bis zu 28 Millionen Tonnen CO2 ein - eine beträchtliche Menge, die das Verbot der Glühlampe durchaus rechtfertigt.

Hinzu kommt, dass gute Energiesparlampen erheblich länger brennen als Glühlampen. Wer sicher gehen will und es sich leisten kann, sollte allerdings die etwas teureren Qualitätsprodukte kaufen. Billigprodukte sind zwar immer noch langlebiger als Glühbirnen, können jedoch in der Regel mit den Markenprodukten nicht mithalten.

Die dunklen Seiten der Energiesparlampe

Ein echter Nachteil der Energiesparlampe ist ihr Quecksilbergehalt: Jede enthält 4,5 Milligramm des giftigen Schwermetalls. Deshalb ein Tipp für Verbraucher/innen: Zerbricht Ihnen eine Energiesparlampe, bitte sofort Fenster und Türen öffnen, um den Raum gut zu lüften. Und auf keinen Fall zum Staubsauger greifen. Der verteilt das Quecksilber im ganzen Raum und erhöht die Gefahr. Fegen Sie die Reste mit Besen und Schaufel zusammen und entsorgen Sie sie. Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Kinder oder ältere Menschen in der Nähe sind.

Ein anderer Nachteil sind elektromagnetische Wellen - allgemein bekannt als Elektrosmog. Sie sind in ihrer Wirkung umstritten, doch ist nicht auszuschließen, dass empfindliche Menschen gesundheitlich beeinträchtigt werden. Deshalb sollten Energiesparlampen nie im Nahbereich des Kopfes - 30 Zentimeter und weniger - aufgestellt sein.

Artikel Weiterlesen: Opens external link in new windowGreenpeace
Hamburg, 31.08.2009

Türkische Aktien mit guten Aussichten

Das große Plus des Landes ist, dass es bereits 2001 eine tiefe Bankenkrise durchlebt hat. Das zog eine Erhöhung der Eigenkapitalquote und eine verschärfte Regulierung der Finanzinstitute nach sich. Darum griff die globale Bankenkrise nicht auf die Institute des Mittelmeerstaats über.

Positiv ist auch, dass sich der Tourismus, einer der wichtigsten Sektoren, als stabil erweist. Die Osteuropa-Experten der ING gehen davon aus, dass die Türkei einer der Märkte ist, bei denen der Wachstumsschub 2010 am markantesten ausfallen wird.

Artikel weiterlesen

Quelle: Financial Times

Türkei will ausländische Investoren

Auch für deutsche Firmen ist die Türkei ein gefragter Investitionsstandort. Heute gibt es dort fast 3700 Firmen mit deutscher Kapitalbeteiligung, 60 Prozent davon wurden in den letzten vier Jahren gegründet.

Firmen vieler Schlüsselbranchen wie Chemie, Öl, Elektronik, Maschinenbau oder Medizintechnik erhalten hier staatliche Unterstützung. So zahlen sie nur zwei Prozent Körperschaftsteuer statt des Regelsatzes von 20 Prozent. Der reduzierte Steuersatz gilt so lange, bis die gezahlten Steuern 70 Prozent der Investitionssumme erreicht haben. Der Staat übernimmt zudem bis zu sieben Jahre den Arbeitgeberanteil der Sozialversicherungsbeiträge.

Artikel weiterlesen

Quelle: Handelsblatt.com
30.07.2009 

Segment der nicht-nuklearen U-Boote

Dr. Olaf Berlien unterstreicht die Bedeutung des neuen Großauftrags: „Die Position von HDW als Weltmarktführer im Segment der nicht-nuklearen U-Boote wird weiter gestärkt. Durch den Auftrag werden sowohl die Arbeitsplätze bei HDW als auch mehrere hundert Arbeitsplätze bei Zulieferern in ganz Deutschland langfristig gesichert.“

Die Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH (HDW), Kiel, ein Unternehmen von ThyssenKrupp Technologies, und MarineForce International LLP (MFI), London, haben einen Vertrag über die Lieferung von sechs Materialpaketen zum Bau von U-Booten der Klasse 214 an die Türkei unterzeichnet.

Die Vertragsunterzeichnung fand in Ankara statt ...

Pressemitteilung: ThyssebKrupp
Veröffentlicht am 03.07.2009

EnBW plant neue Windparks in der Türkei

Anders als in Deutschland wächst der Strommarkt in der Türkei kräftig. Experten prognostizieren Zuwachsraten von durchschnittlich acht Prozent jährlich, bei einem derzeit noch niedrigen Pro-Kopf-Verbrauch von 2500 Kilowattstunden - das ist etwa ein Viertel des deutschen Niveaus.

Eine vorläufige Vereinbarung haben EnBW und Borusan nach Villis' Worten bereits unterzeichnet.  Artikel Weiterlesen 
bei Yahoo Sonntag 28. Juni 2009

Deutsche Braukunst und türkische Lebensart vereinen sich in BEY PILSENER

Das Edelste aus zwei Kulturen präsentiert sich in einer schmalen und attraktiven Flasche bei einem Alkoholgehalt von 5,3% vol. Greifen Sie zu und genießen Sie 0,33 Liter türkische Lebensfreude, gebraut nach deutschem Reinheitsgebot.

Am 4.11.2011 veranstaltete BEY Vertrieb Deutschland GmbH, mit Sitz in Herborn, der Braustätte von BEY PILSENER mit alc.5,3% vol. in der Halle der Groß- und Einzelhandelsfirma FEBA GmbH die Einführung des Premiumbieres in Dortmund.

Mit Unterstützung des Dortmunder Vertriebspartners FEBA GmbH waren rund 100 Ehrengäste geladen. Bürgermeister Ullrich Sierau sowie die neue türkische Generalkonsulin Sule Özkaya hatten aus terminlichen Gründen ihre Teilnahme absagen müssen, doch konnte Herr Deutscher, der Geschäftsführer der BEY Vertrieb Deutschland GmbH Volkan Baran als Vertreter des Stadtrates herzlich willkommen heißen und ihm für sein immenses Engagement bei der Integration der türkischen Bürger in Dortmund und der Unterstützung Integrationsfördernder Projekte danken.

Nach einem kurzen Rückblick zeigte Herr Deutscher die wichtigsten Argumente für die Einführung von BEY Pilsener, dem Pilsener für die Türkische Seele, wie es auch gerne genannt wird, in der Biermetropole Dortmund auf:

Der Produktname BEY – jedem bekannt als Höflichkeits-, Anredeform oder Standestitel – stellt die Persönlichkeit, das Individuum, das Edle und Stolze in den Vordergrund und bietet mit jedem Schluck BEY PILSENER den Genuss eines erhabenen Bieres und die Gewissheit eines besonderen Erlebnisses.
Andererseits erinnert das Wort „BEY“ auch an Beyoglu, den Stadtteil Istanbuls, der sich zum Sinnbild des pulsierenden Lebens, von Kultur und der Dynamik der heutigen Türkei entwickelt hat. So weckt BEY PILSENER Erinnerungen, Sehnsüchte und Träume. BEY PILSENER ein Bier, in dem sich die türkische Seele ausdrückt und wieder findet.

Vom Geschmack begeistert, fügte Baki Felekoglu, der Inhaber der FEBA GmbH schmunzelnd hinzu: „BEY trifft genau den Geschmack von uns Türken, auch mit der Chance Kultstatus bei unserer Jugend zu erlangen“.
Herr Deutscher dämpfte diese Euphorie mit der Ankündigung, dass BEY PILSENER weder flächendeckend noch in den Regalen der Supermärkte und Discounter, sondern vorerst nur in der türkischen Gastronomie im Ruhrgebiet erhältlich sein wird. Das besondere Geschmackserlebnis, Kennzeichen jeder großen Marke, mache ihn jedoch sehr zuversichtlich.

Quelle: 16.12.2012
BEY Vertrieb Deutschland GmbH
www.bey-bier.de

Nabucco-Projekt: EU braucht die Türkei

Das Nabucco-Pipeline-Projekt sieht den Bau einer Erdgas-Pipeline vor, beginnend in der Türkei bis in das österreichische Baumgarten an der March nahe der slowakischen Grenze, wo das zentrale Verteilerzentrum der OMV für Erdgas liegt. Die Pipeline soll ca. 7,9 Milliarden Euro kosten, die durch ein Bankenkonsortium aufgebracht werden. Sie ist in einer Länge von ca. 3300 km und einem Durchmesser von ca. 1,42 m geplant.

Die Türkei und vier EU-Staaten haben den Vertrag für die Nabucco-Pipeline abgeschlossen. Durch sie soll ab 2014 Gas vom Kaspischen Meer nach Deutschland fließen. Außen vor bleibt Russland.

>> Hier das Video ZDF-Nachrichten ansehen

Klimaanlagen ohne Strom betreiben

Der deutsch-türkische Ingenieur arbeitete jahrelang im Labor an der Umsetzung seiner Idee, ursprünglich nur als Hobby.

Warum sollte man nicht die enorme und unerschöpfliche Energie der Sonne in Kühlung umwandeln?

Seit diesem Tag ist Dr. Lokurlu einen weiten Weg gegangen, hat 1999 sein Unternehmen SOLITEM gegründet und unermüdlich an seinem Traum gearbeitet: Mit einem eigenen Unternehmen seine bahnbrechende Technologie, die Umweltschutz mit Wirtschaftlichkeit verbinden kann, Menschen auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.

Heute ist SOLITEM ein innovatives und wachsendes Unternehmen mit Hauptsitz am High-Tech-Standort Aachen und Tochterunternehmen in der Türkei. Das Unternehmen verbindet hochspezialisiertes Know-How mit eigenen zukunftsweisenden Erfindungen und ist so einer der weltweiten Vorreiter auf dem Gebiet der Entwicklung von leistungsstarken und mehrfach preisgekrönten umweltfreundlichen Energieversorgungssystemen ist.

Schwerpunkte der Technologien ist die Integration erneuerbarer Energien in die bestehende Energieinfrastruktur von Gebäuden und Anlagen, insbesondere durch solare Hochtemperaturtechnik. Außerdem bietet das Unternehmen Lösungen für die Nutzung moderner Verfahren zur Energiewandlung und -anwendung für die solare Klimatisierung, für Systeme zur Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung, solare Prozesswärmegewinnung und -nutzung sowie für den Antrieb von Mikroturbinen.

Die langjährige Erfahrung und der fundierte wissenschaftliche Hintergrund des SOLITEM-Ingenieurteams in den Bereichen Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik ermöglichen eine umfassendes Angebot an Produkten und Dienstleistungen, von der Beratung und Analyse bis hin zur Entwicklung und Installation maßgeschneiderter Energieversorgungssysteme, die Wirtschaftlichkeit und Effizienz mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit bestmöglich miteinander vereinen.

Die von Solitem selbst entwickelten und patentierten Energieversorgungssysteme zur außentemperaturgesteuerten Klimatisierung von Gebäuden basieren auf einer ausschließlich durch Solarenergie betriebenen Absorptionskältemaschine. Diese Anlage hat den außerordentlichen Vorteil, die Schadstoffemmissionen ganz erheblich zu senken und gleichzeitig Energie und damit Kosten zu sparen. Anlagen- und Gebäudebetreiber in Regionen mit guten Sonneneinstrahlungsverhältnissen können davon profitieren.

Der Einsatzbereich für solche solare Klimaanlagen ist weit gefächert: Hotels und Krankenhäuser kommen ebenso in Frage wie Wohnkomplexe, Lager- und Kühlhäuser, Supermärkte und Produktionsgebäude, die einen großen Bedarf an energieintensiver Klimatisierung haben. Auch ein kleineres System zur Klimatisierung und Energieversorgung von Wohnhäuser und ähnlichen Gebäuden wird Solitem bald auf den Markt bringen und somit auch Privatkunden die Möglichkeit bieten, von der Kombination aus Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz zu profitieren.

 

Website: www.solitem.de

 

Regierungsauftrag: TÜVTURK übernimmt Fahrzeuguntersuchungen

"TÜV SÜD will schon bald ein Drittel der Umsätze im Ausland erwirtschaften – mit dem TÜVTURK-Projekt sind wir auf dem Weg dorthin einen großen Schritt vorangekommen“, kommentiert Dr.-Ing. Axel Stepken, Vorstandsvorsitzender der TÜV SÜD AG, den Auftrag. Gemeinsam mit dem Kfz-Generalimporteur Dogus Grubu und dem Infrastrukturspezialisten AKFEN investiert der technische Dienstleistungskonzern 633 Millionen Euro in der Türkei. Das Konsortium, an dem die drei Partner zu jeweils einem Drittel beteiligt sind, rechnet mit Umsätzen in Höhe von elf Milliarden Euro über die 20-jährige Vertragslaufzeit. Die Gewinnschwelle soll bereits im Jahr 2010 erreicht werden. Mit der Einführung periodischer Kfz-Inspektionen entstehen in der Türkei rund 2.000 Arbeitsplätze.

Noch im vierten Quartal 2007 soll das erste türkische Fahrzeug eine Prüfplakette erhalten. TÜVTURK ist startbereit: Zwei Service-Center laufen bereits im Test-Betrieb. Bis Ende 2008 wird TÜVTURK flächendeckend 189 Prüfstationen und rund 470 Prüfbahnen mit modernster Technik einrichten. Weitere 38 mobile Einheiten versorgen vor allem dünn besiedelte Regionen. Betrieben werden die meisten Stationen im Rahmen eines Franchising-Systems.

Quelle:www.tuev-sued.de      15.01.2008

 

Turconomics - Wissenswertes über die türkische Wirtschaft

Informationsdienst rund um die türkische Wirtschaft, spezielle Analysen und Studien für Ihr Türkeigeschäft. Ausgewählte News liefern einen Einblick in das aktuelle Geschehen am Bosporus und in Anatolien. Die Webseite bietet zudem eine Übersicht zu den wichtigsten makroökonomischen Kennzahlen.

Leistungen:

Beratung
- Scout / Berater für Ihr Geschäft mit/in der Türkei

Recherche
- Wir recherchieren für Sie nach dem gewünschten Wissen

Studien
- Überblick und fundierte Analysen in den Bereichen Wirtschaft, Branchen, Unternehmen und Politik


Website: www.turconomics.com

 

DJ AXA übernimmt türkisches JV Axa Oyak für 355 Mio Euro komplett

Die AXA SA, Paris, wird ihren bisherigen Joint-Venture-Partner Oyak auszahlen und künftig alleiniger Inhaber des Gemeinschaftsunternehmens Axa Oyak Holding sein. Für die Übernahme der 50-prozentigen Beteiligung des türkischen Wettbewerbers werde AXA rund 355 Mio Euro in bar bezahlen, teilte der in Paris ansässige Versicherungskonzern am Mittwoch mit. 

Das Gemeinschaftsunternehmen wurde 1999 gegründet und hat nach Angaben von AXA in der Türkei aktuell einen Marktanteil von 10%. Spezialisiert ist die Axa Oyak Holding vor allem auf die Versicherung von Eigentum und Fahrzeugen. In der ersten Jahreshälfte 2007 erzielte Axa Oyak bei Einnahmen von 342 Mio Euro einen Nettogewinn in Höhe von 19 Mio Euro.

Quelle..www.manager-magazin.de   06.02.2008 09:46  

Bild:www.rwe.com

RWE will seine Partnerschaft mit der Türkei ausbauen

„Die türkische Wirtschaft ist dynamisch und bietet große Wachstumschancen“, erklärte Jürgen Großmann, Vorstandsvorsitzender der RWE AG, in Istanbul.

RWE begrüßt die Bestätigung des Zwischenregierungsabkommens zum Bau der Gas-Pipeline „Nabucco“ im türkischen Parlament in Ankara.

Stefan Judisch, CEO von RWE Supply & Trading, dem deutschen Partner im Nabucco-Konsortium, sagt: „Die Türkei hat stets hinter Nabucco gestanden. Das Votum der türkischen Volksvertreter ist ein klares Signal an Europa und die Länder der kaspischen Region und des Mittleren Ostens: Auch die Türkei unterstützt einmütig das Ziel, durch Nabucco mehr Wahlfreiheit, Versorgungssicherheit und Wettbewerb im Gasmarkt zu verwirklichen."

 

Das „Intergovernmental Agreement“ (IGA) war am 13. Juli vergangenen Jahres, ebenfalls in Ankara, von den Regierungen der Transitländer von Nabucco unterzeichnet worden. Als fünftes Nabucco-Transitland hat die Türkei den Prozess zur parlamentarischen Ratifizierung des IGA abgeschlossen. Außerdem bereits ratifiziert haben: Ungarn (Oktober 2009), Österreich (Dezember 2009), Bulgarien (Februar 2010) und Rumänien (März 2010).

Die Türkei, Bulgarien, Rumänien, Ungarn und Österreich sichern im IGA zu, den Bau und Betrieb der Pipeline auf einer Gesamtlänge von rund 3.300 Kilometer in ihren Territorien unter einem einheitlichen Rechtsregime zu ermöglichen. Fast 2.000 Kilometer der Gasröhre führen durch die Türkei. Durch das IGA erhält Nabucco alle notwendigen Rechte für den Gastransport durch alle fünf Transitländer.

 

Außerdem werden die Rahmenbedingungen für die Gestaltung des Tarifs festgelegt, zu dem Gashändler und Gastransporteure Kapazitäten auf der Nabucco-Pipeline buchen können. „Kein anderes Pipeline-Projekt im Südlichen Korridor hat derart gesicherte Transitrechte durch die Türkei. Die Gaslieferländer Aserbaidschan und Turkmenistan erhalten damit auch in Bezug auf Transportsicherheit beste Rahmenbedingungen zum Abschluss von Gaslieferverträgen für Nabucco“, ergänzt Judisch.

 

Aus Sicht von RWE wird die Türkei von ihrer aktiven Rolle im Nabucco-Konsortium beträchtlichen Nutzen ziehen. Das Land ist schon heute ein bedeutendes Transitland für Energie und wird diese Position durch Nabucco ausbauen. Mit dem Gas aus neuen Lieferländern wie Aserbaidschan, Turkmenistan, dem Irak und anderen potenziellen Lieferländern und mit der Kopplung an den großen europäischen Absatzmarkt wächst die Liquidität sowohl im türkischen als auch im europäischen Energiemarkt. Die jüngsten Energie-Abkommen zwischen Russland und der Türkei sind dabei keine Konkurrenz für das Nabucco-Projekt, sondern auch ein Beitrag zur Energieversorgungsvielfalt.

 

RWE führt intensive Gespräche mit Aserbaidschan und Turkmenistan über Gaslieferverträge; hier rechnet das Unternehmen mit konkreten Fortschritten in diesem Halbjahr. Die Gespräche mit den Nabucco mit finanzierenden Banken befinden sich auf einem guten Weg, ebenso wie die Vorbereitungen für die Prüfung der Umwelt- und Sozialverträglichkeit des Projekts. Noch in diesem Jahr wollen die Mitglieder des Nabucco-Konsortiums die endgültige Bauentscheidung treffen, die dann ab 2011 umgesetzt wird. 2014/15 soll das erste Gas aus der kaspischen Region Richtung Türkei und Europa fließen.

 

RWE will auch in anderen Bereichen seine Partnerschaft mit der Türkei ausbauen und unterhält dort seit 2008 eine eigene Landesgesellschaft. Angesichts des langfristig stark steigenden Energiebedarfs des Landes besteht ein großer Erweiterungs- und Modernisierungsbedarf in der Stromerzeugung. Andreas Radmacher, bei RWE verantwortlich für das Türkei-Geschäft: „Mit unserer Kompetenz und der Beteiligung an konkreten Projekten wollen wir die Wachstumschancen des türkischen Marktes für uns nutzen.“

RWE hat daher am 30. Oktober vergangenen Jahres gemeinsam mit seinem türkischen Joint Venture-Partner Turcas den Errichtungsvertrag für ein geplantes 775-Megawatt Gas- und Dampfkraftwerk in Denizli (Westtürkei) unterzeichnet. An diesem Joint Venture ist RWE mit 70 Prozent beteiligt. Der Baubeginn ist für 2010 vorgesehen, das Kraftwerk soll planmäßig Ende 2012 ans Netz gehen. Das hochmoderne GuD-Kraftwerk mit einem Wirkungsgrad von mehr als 55 Prozent wird entscheidend zur Versorgungssicherheit in der Türkei beitragen.

 


Für Rückfragen:
Michael Rosen
Head of External Communications Supply & Trading der RWE AG
T: +49 201 12-17220
E : michael.rosen@rwe.com


Hintergrund zur Nabucco-Pipeline
Die Nabucco-Pipeline soll ab 2014/15 Gas aus der kaspischen Region und dem Mittleren Osten über die Türkei, Bulgarien, Rumänien und Ungarn nach Österreich und von dort aus weiter nach Europa führen. Konsortialpartner sind neben RWE die österreichische OMV, die türkische Botas, die rumänische Transgaz, die bulgarische Bulgarian Energy Holding und die ungarische Mol.

Mit dem am 13. Juli 2009 in Ankara unterzeichneten Zwischenregierungsabkommen der Nabucco-Transitländer sind Bau und Betrieb der Pipeline sowie die einheitliche Tarifgestaltung abgesichert. Voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2010 können Gashändler und Transporteure Kapazitäten buchen.

Bis Ende 2010 fällt die Investitionsentscheidung. Derzeit rechnet das Konsortium mit Baukosten von rund acht Milliarden Euro. Der Baubeginn ist für 2011 vorgesehen. Bis 2019/20 wird die Kapazität der rund 3.300 Kilometer langen Pipeline auf rund 31 Milliarden Kubikmeter pro Jahr ausgebaut.

05. März 2010, RWE AG
Quelle: Opens external link in new window RWE.com

DJ Siemens erhält Auftrag über 42 Mio EUR von türkischer Borçelik

Die Siemens AG, München, hat für ihr Geschäftsgebiet Metals Technologies (MT) einen Auftrag im Volumen von etwa 42 Mio EUR von dem türkischen Flachstahlproduzenten Borçelik erhalten. Die Borçelik Çelik Sanayii Ticaret A.S. habe MT beauftragt, die Walz- und Bandbehandlungskapazität des Kaltwalzwerks am Standort Gemlik auszubauen, teilte Siemens am Freitag mit.

Das Projekt umfasse die Lieferung eines neuen Reversiergerüsts und einer Galvanisierungslinie sowie die Modernisierung der vorhandenen Beizlinie. Nach der für September/Oktober 2008 vorgesehenen Inbetriebnahme des modernisierten Kaltwalzwerks werde Borçelik seinen Fertigprodukteausstoß von 900.000 auf 1,5 Mio Tonnen je Jahr steigern können.

Webseite: www.siemens.de

www.borcelik.com

DJG/kla/nas
finanzblatt.net/dj-siemens-erh-228-lt-auftrag-252-ber-42-mio-eur-von-t-252-rkischer-bor-231-elik/

Türkei, Israel und Indien:

Öl-Pipeline bis zum Roten Meer

 
Ceyhan an der türkischen Mittelmeerküste ist bisher Endstation der aus Aserbaidschan über Georgien verlaufenden BTC-Pipeline. Kasachstan ist grundsätzlich bereit, Öl an Russland vorbei auf westliche Märkte zu liefern. Vertreter Aserbaidschans und Kasachstans hatten Mitte November ein Grundsatzabkommen über ein entsprechendes Transportsystem am Rande einer Energiekonferenz in Baku unterschrieben. Demnach soll Öl aus Kasachstan über das Kaspische Meer mit Tankern nach Aserbaidschan geliefert werden, um dort in der BTC-Pipeline an die türkische Mittelmeerküste gepumpt zu werden.

Quelle:www.n-tv.de/1058730.html    25.November  2008

Sparverhalten in Deutschland

Erlanger Forscher sind dem Sparen auf der Spur

Warum sparen manche Menschen und andere nicht?

Mit der neuen Studie „Sparverhalten in Deutschland“ wird untersucht, wie sich der Umgang mit Unsicherheit und Zukunftsrisiken im Laufe eines Lebens verändert und in welcher Weise sich dies auf das Sparen auswirkt. Im Vordergrund steht die Frage, wie sich Erwachsene finanziell auf ihren eigenen Ruhestand vorbereiten.

Die Studie zum „Sparverhalten in Deutschland“ wird von der Volkswagen Stiftung gefördert und vom 30. August 2010 bis zum 30. November 2010 über das Online-Portal des Instituts für Psychogerontologie ( www.gerotest.de/studien ) durchgeführt. Dort werden auch weitere Informationen über Ablauf und Inhalt der Studie zum Sparverhalten in Deutschland gegeben.

ALEM > WIRTSCHAFT > Archiv türkische Wirtschaft
 


Wir freuen uns auf Ihre Empfehlungen auf FACEBOOK und GOOGLE+








EBRU, eine Kunst, Malerei, Kalligraphie

Ebru ist die Kunst des Malens auf dem Wasser. Heutzutage ist diese Kunst im Deutschen als „marmoriertes Papier“ bzw. „türkisches Papier“ bekannt.  EBRU Malerei



Für den verführerischsten Augenaufschlag

Ob abends zur angesagten Party, zum eleganten Gala-Dinner, zum ersten Date oder zur Shopping-Tour mit der besten Freundin. Laut einer Umfrage stehen Kosmetika und Parfum bei 40 % der Frauen auf dem Wunschzettel ganz oben Weiterlesen



FisFüz - oriental-Jazz-ensemble

In Freiburg/Breisgau, im sonnigen, südlichen Flair dieser Stadt, offen für unterschiedliche Kulturen, fanden Murat Coşkun und Annette Maye eine rasch anwachsende Zuhörerschaft. Das oriental-Jazz-Ensemble 



Antiviren-Schutz für Smartphone & Co.

Für den Privatanwender ist das Smartphone der neue PC. Das merken auch die Kriminellen und programmieren immer mehr Viren für Android und iOS. Wir erläutern, welchen Schaden diese Viren anrichten und wie groß die Gefahr derzeit ist. Weiterlesen



Stoppt den Kindesmissbrauch

Kronos e.V. arbeitet aktiv gegen Kindes- Missbrauch und bietet Unterstützung für alle Betroffenen an. Ziel ist es Kinder vor Gewalt zu schützen. Kronos e.V. 



Deutsch -Türkische Community in Deutschland





Lizenzierte türkische Spielerberater für Fussball Talente und Profis in Deutschland. BEST SCORE Spielerberater für Spielerberater Jugendspieler



REISEN IN AFRIKA Urlaub mit weißen Löwen in der freien Wildbahn Reisen

BERUF & BILDUNG Studieren an deutschen Hochschulen Bildung

FASHION Beauty, Mode, und Kosmetik Lifestyle


 
 

  SCHLAGZEILEN POLITIK SPORT ENTERTAINMENT MUSIK KUNST & KULTUR DIES & DAS
 

Aktuelle Nachrichrten
Prominente in Deutschland, Türkei

 

CDU, CSU
FDP, SPD
DIE GRÜNEN
DIE LINKE
BOXEN
KAMPFKUNST FUSSBALL
UEFA CUP
KINO, TV
REGIE
KABARETT
SCHAUSPIELER
THEATER
KOMPONISTEN
JAZZ, ROCK
POP, DJ´s
HIP-HOP, RAP

LITERATUR
KUNST
TÜRKEI

EVENTS, THEATER
KULTUR, COMEDY
BUSINESS PORTAL
SITEMAP


 

 

WIRTSCHAFT | BERUF & BILDUNG | REISEN | AUTO-MAGAZIN | GESUNDHEIT | LIFESTYLE | THEATER | COMEDY | MUSIK, KONZERTE | LEUTE | COMMUNITY

   

  ALEM > WIRTSCHAFT > Archiv türkische Wirtschaft

1x1
   
  ALEM - Deutsch-Türkisches Portal, Nachrichten aus der Wirtschaft, Politik, Sport, Musik, Kunst, Kultur sowie Events und Community
  ALEM ® Registered Mark | Impressum | Redakteur werden | Partner werden | Was ist ALEM ? | Werbung auf ALEM | Kontakt ALEM Team