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Aydan Özoguz
Bild: © Aydan Özoguz

Kurban Bayrami – gesegnetes Opferfest!

Vom 25. bis 28. Oktober 2012 feiern Muslime in aller Welt das Opferfest Kurban Bayrami – das höchste islamische Fest des Jahres. Dazu erklärt Aydan Özoguz, stellvertretende SPD-Vorsitzende:

Die SPD wünscht allen Muslimen ein gesegnetes und friedvolles Opferfest. Die rund vier Millionen Muslime in Deutschland begehen in den kommenden vier Tagen das höchste religiöse Fest des Jahres. Mit dem Gedenken an Abraham ist das religiöse Gebot verbunden, sich für Menschen in Not einzusetzen und das Opfermahl mit Bedürftigen zu teilen. Anlässlich des Opferfestes bekräftigen wir den gemeinsamen Dialog mit den muslimischen Gemeinden. Wir müssen Ängsten und Vorurteilen gegenüber Muslimen entgegentreten und den gesellschaftlichen Dialog stärken. Wir begegnen Muslimen mit Respekt und Offenheit. Deshalb dulden wir es nicht, wenn insbesondere vom rechten Rand Muslime oder der Islam immer wieder pauschal als Gefahr für unser Land stigmatisiert werden. Die Muslime, die in Deutschland leben, sind zusammen mit ihrer Religion, dem Islam, Teil Deutschlands und die überwältigende Mehrheit der Muslime steht auf dem Boden des Grundgesetzes.

Wir wünschen allen Muslimen in unserem Land und weltweit ein frohes Fest und schöne Feiertage gemeinsam mit ihren Familien, Freunden und Bekannten.

25.10.2012

Aydan Özoguz: Einladende Integrationspolitik ist der richtige Weg

SPD-Vizeparteivorsitzende Aydan Özoguz: "Viele Migrantinnten und Migranten fühlten sich bislang nicht wirklich willkommen und haben nur auf solch ein Entgegenkommen gewartet"

Im Interview mit spd.de erklärt die stellvertretende SPD-Parteivorsitzende Aydan Özoguz, wie wichtig eine einladende Integrationspolitik ist und was die Bundesregierung in Zukunft konkret tun kann.

spd.de: Aydan, wie wichtig ist ein Jugendintegrationsgipfel? Haben wir wirklich noch ein Erkenntnisproblem, oder eher ein Umsetzungsproblem?

Aydan Özoguz: Grundsätzlich finde ich es gut, wenn man junge Menschen ins Kanzleramt einlädt, um mit ihnen über Herausforderungen der Zukunft zu sprechen. Ich glaube allerdings, dass der Titel „Jugendintegrationsgipfel“ nicht mehr ganz zeitgemäß ist. Die heutigen Jugendlichen sind bereits mit dem Thema Integration aufgewachsen. Sie sehen sich in Zukunft eher anderen Problemen gegenüber, zum Beispiel hoher Jugendarbeitslosigkeit in Europa, oder dem demografischen Wandel. Da würde ich mir wünschen, dass man den Blick noch mehr in auf Zukunftsthemen richtet. Interessant und erfreulich finde ich, dass die Jugendlichen beim diesjährigen Gipfel viele Anträge der SPD bestätigt haben und auch konkret einfordern, z.B. die doppelte Staatsbürgerschaft oder eine weniger restriktive Asylpolitik mit Lockerung der Residenzpflicht.
Ob die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer, ihr beim Gipfel gemachtes Versprechen, die Umsetzung der Vorschläge voranzutreiben, ernsthaft umsetzen kann, möchte ich bezweifeln.

Die Jugendlichen auf dem Gipfel arbeiten in verschiedenen Workshops. Einer davon beschäftigt sich mit dem Thema „Bildung und Integration“. Werden hier die richtigen Akzente gesetzt?

Diese Gruppe gab es auch schon bei den beiden vergangenen Gipfeln. Die Jugendlichen haben dabei stets gute Ergebnisse hervorgebracht . Beispielsweise wurde die hohe Abbrecherquote als Problem erkannt was ja auch unabhängig vom Migrationshintergrund gilt. Betrachtet man die Abbrecher genauer, wird schnell deutlich, dass soziale Hintergründe eine viel größere Rolle spielen als die Herkunft. Die Frage ist also, wie man Schule und Elternhäuser in die Lage versetzt jedes Kind optimal fördern zu können. Das hat dann mit individueller Förderung, kleinen Klassen und den Möglichkeiten zu einem guten Abschluss zu gelangen zu tun – und am Ende immer auch mit finanziellen Ressourcen.

Interview weiterlesen

Aydan Özoguz
Aydan Özoguz (Foto: Dominik Butzmann)

Zur stellvertretenden SPD-Parteivorsitzenden gewählt

Auf dem SPD-Bundesparteitag haben sie die Delegierten gestern am 5. Dezember 2011 zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt. Ich danke allen Delegierten für das tolle Ergebnis und das große Vertrauen, herzlichen Dank! Über die Zustimmung von 86,8% der Delegierten habe ich mich sehr gefreut.

Vom Bundesparteitag 2011 geht das Signal aus, dass wir Sozialdemokraten die nächste Bundesregierung stellen wollen und werden. Die Leitanträge zu den verschiedenen Themen zeigen, dass wir gut aufstellt sind. So z.B. auch im Bereich Bildung und Integration (hier den Leitantrag einsehen). Die große Resonanz auf den Parteitag (über 7.500 Besucher, über 750 Medienvertreter) haben zur Aufbruchstimmung beigetragen.

Weg von Schubladen-Denken oder Begriffen wie Integration oder Multikulti, von denen kaum jemand weiß, was sie jeweils bedeuten sollen und sich jeder seinen Teil denkt. Hier können Sie meine Rede noch einmal anhören (Link zur ZDF-Mediathek). Wir müssen direkter in die Themen hineinstoßen:

Warum scheitern viele Jugendliche beim Übergang von der Schule in die Ausbildung? Was funktioniert warum nicht in der Schule?

Welche Herausforderungen liegen stadtentwicklungspolitisch in den Kiezen und Quartieren vor uns und wie können wir sie meistern?

Einig sind wir uns doch, dass Menschen – egal welcher Herkunft – immer dann Hindernisse haben, wenn sie keinen Schulabschluss, keine berufliche Ausbildung haben und nicht fit für den Arbeitsmarkt  gemacht werden können. Daran ganz konkret zu arbeiten ist eine große Herausforderung für uns alle. 

www.oezoguz.de / 07.12.2011

Integrationsbericht der Bundesregierung – viel angekündigt, wenig getan, kaum Initiativen

„Viele schöne Symbole – mutlos, kraftlos und wenig greifbare Initiativen zur Verbesserung der Integrationspolitik. Darauf lässt sich der Integrationsbericht 2010 der Bundesregierung zusammenfassen. Schwarz-Gelb muss endlich aus der integrationspolitischen Hängematte heraus und in Fahrt kommen.
  
Der schwarz-gelben Koalition ist vorzuwerfen, dass bisher viel zu viel Zeit ohne Taten verstrichen ist: Der Bericht trägt das Datum vom Juni 2010, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), stellte den Bericht im Juli 2010 im Bundeskabinett vor und erst jetzt am 7. Oktober wird darüber im Deutschen Bundestag diskutiert. Das sind vier Monate vertane Zeit, in der die schwarz-gelbe Koalition keine integrationspolitischen Gesetzesinitiativen auf Grundlage des Integrationsberichtes auf den Weg gebracht hat. Das zeigt, wie wenig ernst die Bundesregierung ihren eigenen Bericht nimmt. Dabei ist es längst keine neue Erkenntnis, dass Versäumnisse in der Integrationspolitik in der doppelt und dreifachen Zeit mühsam wieder aufgeholt werden müssen.
 
Das ist umso schlimmer, weil die Ergebnisse des Integrationsberichtes zu größter Eile mahnen: Schulabbrecher, Ausbildungsquote, Arbeitslosigkeit – wir haben insgesamt eine negative Entwicklung und Menschen mit Migrationshintergrund sind überproportional betroffen. 

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Berlin 06. Oktober 2010

Geboren 1967 als Kind türkischer Kaufleute in Hamburg, seit 1989 deutsche Staatsbürgerin. Studium der Anglistik, der spanischen Sprache und der Personalwirtschaft in Hamburg.

Seit 1994 Mitarbeiterin in der Körber-Stiftung: bis 2003 zuständig für  deutsch-türkische Projekte, seit 2006 für Integrationsprojekte . 2003-2006 Mitglied im Expertengremium der Schader-Stiftung für Zuwanderungsfragen. Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft seit 2001. Arbeitsschwerpunkte: Soziales, Inneres, Jugend und Migration.

Ihr Studium der Englischen Sprache und Literatur, Spanischen Sprache und Personalwirtschaft schloss sie mit dem Magisterexamen ab; während der Studienzeit war sie Mitglied der türkischen Studentenvereinigung Hamburg und zwei Jahre lang deren Vorsitzende. Seit 1994 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin Projektleiterin der Körber Stiftung im Bereich „Koordination Neue Projekte“ mit dem Schwerpunkt deutsch-türkische Projekte. Seit 1996 leitet sie deutsch-türkische Projekte im Bereich Jugend- und Wissenschaftsaustausch sowie Symposien zu Fragen der zwischenstaatlichen Beziehungen.

Website: www.oezoguz.de

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