Selbstständigkeit als Alternative

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Büro

Es gibt einige Gründe, die für eine Selbstständigkeit sprechen, jedoch auch viele dagegen. Doch was sollte man beachten, bevor man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt? Die wohl wichtigste Frage ist, was soll es sein? Kann ich mit meiner Idee Fuß fassen und mein Leben damit finanzieren? Bin ich persönlich, fachlich und sozial dafür geeignet, diese Idee in die Tat umzusetzen? Die richtige Geschäftsidee kommt bei den meisten nicht sofort  und man sollte sich für seine Wahl auch genügend Zeit nehmen, bevor man alles in die Tat umsetzt. Sollten jedoch alle Barrieren beiseite geschafft sein und die Idee geboren sein, liegt es nahe, dass sich der Existenzgründer mit der Werbung für seine junge Firma beschäftigt.

Unter dem  Begriff Werbung versteht man meist nur die Beeinflussung von Konsumenten zur Kaufentscheidung. Dabei dienen Zeitungen, Zeitschriften, das Fernsehen sowie auch das Radio und  das Internet als Werbemedien-  und mittel. Werbung ist schlicht der Sammelbegriff für das Erregen von Aufmerksamkeit beim Kunden, dies erreicht man in erster Linie durch die richtige Präsentation seines Unternehmens. Trotz des steigenden Online – Booms stehen Werbemittel wie Flyer, Visitenkarten und  Broschüren an oberster Stelle. Auf ihnen kann man neben Firmennamen und Telefonnummer alle wichtigen Vorabinformationen festhalten, die die Firma interessant machen. Diese kann man jederzeit und an jedem Ort seinem potentiellen Kunden überreichen und man hinterlässt damit einen bleibenden Eindruck, denn einen gut aufgebauten Flyer, oder eine professionelle Visitenkarte verlegt man nicht so schnell. Viele gute Layouts und Vorschläge findet man bei  dem Druckanbieter viaprinto, der seine Dienstleistung an Geschäftskunden richtet.

VisitenkarteLaut einer  aktuellen Statistik schafft es  leider nur jeder dritte, sich in der Selbstständigkeit zu behaupten, die meisten geben nach ein- bis zwei Jahren auf. Wer nach  vier oder fünf Jahren mit seinem Betrieb immer noch auf dem Markt ist und so lange durchhält, hat es in der Regel geschafft. Der Schlüssel zum Erfolg ist die richtige Beratung und Begleitung in der Startphase.  Dies kann in Form von regelmäßig angebotenen Existenzgründerseminaren sein, oder man holt sich Hilfe bei  Wirtschaftsförderern, der IHK, einer Handwerkskammer oder lässt sich bei seiner Hausbank ausführlich beraten.

Wer sich seiner Sache noch nicht so sicher ist, sollte die Möglichkeit in Erwägung ziehen, seine Idee erst mal als Nebengewerbe zu testen.  Mit einem Anteil von 60 Prozent erfolgt die überwiegende Zahl der Gewerbeanmeldungen  nämlich zuerst nur im Nebenerwerb. Das heißt, es machen sich beispielsweise Arbeitnehmer mit einer sicheren Stelle  selbständig. So kann eine Sekretärin  im Nebenjob Werbemittel vertreiben, oder die Mitarbeiterin eines Fotografen  sich mit der Genehmigung ihre Chefs am Feierabend auf Hochzeit- und Events spezialisieren. Solche Nebentätigkeiten bedürfen in der Regel der Zustimmung des Arbeitgebers, sie sind aber auch fast immer von dem Wunsch getragen, diese Tätigkeit in absehbarer Zeit im Vollerwerb auszuüben.

 

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