Unsere Erinnerungen

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Als Erinnerung bezeichnet man den Vorgang der erneuten Präsenzwerdung von Informationen im Bewusstsein durch Abrufen gespeicherter Gedächtnisinhalte. Die Fähigkeit zur Erinnerung ist das Erinnerungsvermögen. Jeder von uns trägt Erinnerungen in sich und erinnert sich häufig an schöne Situationen zurück, wie beispielsweise der letzte Traumurlaub oder die Geburt des ersten Kindes.

Doch man kann Erinnerungen nicht erzwingen. Wenn man etwas nicht vergessen möchte, muss man sich dies ständig zurück ins Bewusstsein rufen. Bilder können helfen, den Erinnerungen auf die Sprünge zu helfen. Wenn Sie die Erinnerungen an den letzten Urlaub möglichst lange aufrechterhalten wollen, könnten Sie ein Fotobuch online erstellen. So bleiben die Erinnerungen länger lebendig und Sie können den Traumurlaub gemeinsam mit der Familie oder dem Partner Revue passieren lassen.

Die Traumerinnerung

Doch warum erinnern wir uns an manche Faktoren und an andere wiederrum nicht. Denn die Erinnerung an Träume beispielsweise ist oft verschwommen, falls wir uns am Morgen überhaupt noch daran erinnern, was wir geträumt haben.

Ein wichtiger Punkt ist das Interesse. Denn interessiert man sich nicht für seine Träume, so werden diese sehr schnell vergessen. Dies ist aber im Alltag auch nicht anders. Denn auch wir vergessen viele erlebte Dinge aus unserem Alltag, die uns nicht interessieren.

Es kommt auf den Umgang mit den Träumen an. Wenn man mit seinem Partner über die Träume spricht oder Sie für sich aufschreibt und diese versucht zu deuten, kann das die Erinnerung anregen und die Traumerinnerung steigern. Hat man zum Beispiel nach dem Klingeln des Weckers noch Zeit im Bett über seinen erlebten Traum nachzudenken und sich in Ruhe zu erinnern, ist es wahrscheinlicher, dass man diese nicht vergisst. Denn es gibt keinen größeren Traumkiller als Hektik nach dem Aufwachen. Traumbilder sind zu Anfang nur sehr schemenhaft in Ihrer Erinnerung und verschwinden, sobald Sie sich mit anderen Themen beschäftigen. So wäre es klug, die Erinnerungen, die man an den Traum hat, wenigstens stichpunktartig festzuhalten, denn so kann der Traum auch nach einer ganzen Weile noch lebhaft erinnert werden.

Möchten Sie sich unbedingt an Ihre Träume erinnern, haben aber große Schwierigkeiten mit der Erinnerung an Träume, dann können Sie durch bewusste Schlafunterbrechungen zu Ihrem Ziel kommen. Stellen Sie sich einen Wecker, der Sie alle zwei bis drei Stunden weckt. Denn so erhöhen Sie die Chance deutlich, dass Sie geweckt werden, wenn der Traum noch als Ganzes in Erinnerung ist.

Haben Sie erstmals einen Ansatz, fällt es meistens deutlich leichter, sich auch an den ganzen Traum zu erinnern.

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