Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

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Lebe bewusst und nehme jeden Augenblick wahr

Achte gut auf jeden Tag, denn jeder Tag ist das Leben. Das Heute gut gelebt, macht jedes Gestern zu einem Traum voller Glück und das Morgen zu einer Vision voller Hoffnung. Nehme Dir fest vor, nicht in der Vergangenheit zu leben. Erst wenn Du die Vergangenheit anders betrachtest, kannst Du nach vorne schauen.

Man sollte über die Vergangenheit nur nachdenken, um von ihr zu lernen und Wege finden in der Zukunft anders zu handeln. So kannst Du Dich auf etwas Neues freuen und gleichzeitig die Vergangenheit ruhen lassen. Unsere Erinnerungen sind nicht immer so präzise, wie wir meinen. Wenn wir uns an unschöne Ereignisse erinnern, dann übertreiben wir oft und machen aus einer Mücke einen Elefanten.

Sei offen für Veränderungen

Es ist nicht so, dass es Menschen mit und ohne Willenskraft gibt. Es gibt Menschen, die sich verändern wollen und solche, die es nicht wollen. Es gibt viele Arten von Veränderungen:

• Veränderungen, die stufenweise erfolgen
• Die Alles-Oder-Nichts-Veränderung
• Etwas-Neues-Ausprobieren-Veränderung
• Gewohnheiten verändern
• Verhalten verändern
• Emotionen verändern
• Kognitionen verändern
• Bewusster handeln

Man kann vielleicht nicht alles im Leben kontrollieren, aber man hat es selbst in der Hand, sich trotz der Ereignisse nicht beeinflussen zu lassen. Beharre nicht auf Dingen, die nicht zu verändern sind. Nimm Dein Glück in die Hand, sei der King of Luck und beweise anderen, was Du leisten kannst. „Verhalte Dich so, wie Du werden möchtest!“

Positive Denkfähigkeit

Deine Gedanken beeinflussen deine Handlungen mehr als du denkst. Was du mit deinen Gedanken tust, kann dein Leben verändern – und deine Leistung. Was den Gewinner vom Verlierer unterscheidet, ist, was er mit seinen Gedanken tut.

Motivation ist die Bezeichnung für alle Prozesse, die körperliche und psychische Vorgänge auslösen, steuern oder aufrechterhalten. Als Selbstmotivation (Selbstmotivierung) wird die Fähigkeit bezeichnet, aus eigenem Antrieb eine Anstrengung zu beginnen und sorgfältig und konsequent durchzuführen, bis das gesetzte Ziel erreicht ist.

– Motivation beinhaltet demnach alle Faktoren, die dafür verantwortlich sind, warum und wozu du etwas unter bestimmten Umständen tust oder eben nicht.
– Die jeweilige Motivationslage führt zu bestimmten psychischen Zuständen, z.B. Begeisterung, Lustlosigkeit, hoher bzw. niedriger Anstrengungsbereitschaft oder Entschlossenheit.

Erfolgreiche Personen überlegen sich, was schiefgehen könnte. Erfolglose Personen haben Angst davor, darauf zu achten, weil diese Gedanken negative Emotionen verursachen. Das wirkliche Geheimnis ist, sich negative Gedanken nutzbar zu machen. Benutze deshalb negative Gedanken auf positive Art:  Anstatt zuzulassen, dass negative Gedanken sich selber nähren, setze sie ein, um Lösungen auszuarbeiten.  Um einen negativen Gedanken in ein positives Ereignis zu verwandeln, meide den Gedanken nicht, sondern bereite dich selber darauf vor, ihn einzusetzen, um eine positive und regulierende Handlung auszulösen. Gebrauche Notizen, um deine Gedanken und regulierenden Handlungen auszuarbeiten.

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