Natürlich ins Gleichgewicht bei Stress

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Stress

Wie die eigene Einstellung das Stressempfinden beeinflusst – und Empathie helfen kann

Anspannung kommt im Arbeitsalltag und zu Hause oft vor und kann langfristig zu gesundheitlichen Beschwerden oder sogar zu schweren Erkrankungen führen. Die WHO hat psychische Belastung bei der Arbeit zu einem der größten Gesundheitsrisiken des 21. Jahrhunderts erklärt. Und tatsächlich nennt die Mehrheit der Deutschen ihre Arbeit als Hauptursache des steigenden Stresspegels.1 Eine Entwicklung, die überrascht, denn die Arbeitszeit der Beschäftigten beispielsweise sinkt beständig.2 Stress ist also nicht nur eine Frage des Arbeitspensums, sondern auch davon abhängig, wie sehr der Berufsalltag als belastend empfunden wird, sagen Experten. Sie raten, die eigene Einstellung zum Beruf zu verändern. Das gelingt, indem man sich über die wirklich wichtigen Dinge im Leben klar wird und diese in Erinnerung ruft (siehe Stress Analyse im Interview, Seite 4). Denn wahres Glück erleben die meisten Menschen im Privatleben, so das Ergebnis des Glücksforschers Richard Layard. Eine Erkenntnis, die dabei hilft, eine gesunde Distanz zur Arbeit zu wahren, nach Feierabend auch abzuschalten und im Berufsalltag mehr Gelassenheit zu erfahren. Auch Empathie ist wichtig, sagt der Forscher und Autor Volker Kitz. Mit dieser lassen sich Konflikte im Arbeitsalltag vermeiden, das Klima verbessern und Frust minimieren, so der Experte. Bei einem dauerhaft zu hohen Arbeitspensum empfiehlt sich aber ein Gespräch mit dem Vorgesetzten. Sonst kann Anspannung langfristig ernste Erkrankungen wie Herz-Kreislauf-Beschwerden, Bluthochdruck, Diabetes, Schilddrüsenprobleme, Allergien oder psychische Probleme verursachen.

Neue Studie belegt: Emotionaler Stress belastet das Herz
Forscher haben jetzt nachgewiesen, dass negative Emotionen langfristig Entzündungsvorgänge in den Gefäßen erhöhen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen können.3 Denn Gefühle von Angst, Frust oder Anspannung aktivieren das Emotionszentrum unseres Gehirns, die sogenannte Amygdala, welche den Startschuss für die Stresshormonausschüttung gibt. Die gute Nachricht: Dagegen, dass uns emotionaler Stress aus dem Rhythmus bringt, können wir viel unternehmen. Aktive Tätigkeiten wie Sport, Kochen, Heimwerkern oder Handlettering – also die kunstvolle Illustration von Buchstaben und Wörtern – eignen sich gut, um negative Gedankenspiralen zu durchbrechen. Tipp: Lieblingswörter wie Sonne, Urlaub oder Lächeln gestalten – das hebt gleich doppelt die Stimmung.

Zurück zur inneren Mitte
Bei dauerhaft hoher Belastung und wenig Zeit für Entspannung oder Pausen kann der menschliche Organismus aus der gesunden Balance geraten. Dann können Arzneimittel mit Wirkstoff en aus der Natur helfen, das seelische und körperliche Gleichgewicht zu stärken und Stresssymptome zu lindern. Bewährt haben sich Mittel mit potenziertem Gold wie Neurodoron® Tabletten von Weleda. Sie wirken beruhigend, jedoch nicht sedierend. Potenziertes Gold gleicht aus und stärkt den natürlichen Rhythmus von Herz und Kreislauf (mehr auf Seite 5). Daneben enthält die Arzneimittelkomposition Kalium phosphoricum, das die Nerven stärkt und nach körperlicher und seelischer Überanstrengung aufb auend wirkt, sowie Ferrum-Quarz. Es stellt das Gleichgewicht zwischen Nerven und Stoffwechseltätigkeit wieder her. Neurodoron® kräftigt so den Organismus bei Erschöpfungs- und Schwächezuständen und lindert stressbedingte Angst- und Unruhezustände, Kopfschmerzen und depressive Verstimmungen, wie auch eine Anwendungsbeobachtung ergeben hat.4

Zurück in einen gesunden Tag-Nacht-Rhythmus
Stress ist als Ursache von Schlafstörungen bekannt – und diese verstärken wiederum Anspannung, wie eine aktuelle Studie belegt: Bei den Studienteilnehmern stiegen Blutdruck und Stressbotenstoffe tagsüber schneller an, wenn diese schlecht geschlafen hatten.5 Um bei Schlafstörungen den Tag-Nacht-Rhythmus zu stabilisieren und das Einschlafen sowie den erholsamen Schlaf zu unterstützen, eignen sich Calmedoron® Streukügelchen mit Pflanzenauszügen aus Hafer, Hopfen, Baldrian, Passionsblume und Coffea Tosta (potenzierter Kaffee). Wenn Stress die Nachtruhe stört, empfi ehlt sich eine kombinierte Einnahme mit Neurodoron® Tabletten. Tipps zur Prophylaxe von Schlafproblemen durch die Umstellung auf die Winterzeit sind auf Seite 6 zu lesen.

Neurodoron® Tabletten
Stabilisieren auf natürliche Weise das seelische und körperliche Gleichgewicht bei nervöser Erschöpfung und stressbedingter Unruhe. Können Nervosität, stressbedingte Angst- und Unruhezustände, depressive Verstimmungen und Kopfschmerzen lindern. Die Komposition enthält potenziertes Gold, Kalium phosphoricum und Ferrum-Quarz.

Anwendung: Die Tabletten im Mund zergehen lassen oder mit etwas Flüssigkeit einnehmen.

Weleda Neurodoron® Tabletten     80 Stk.    17,53 €
Weleda Neurodoron® Tabletten   200 Stk.   29,90 €

Calmedoron® Streukügelchen & Mischung
Beide Darreichungsformen stabilisieren mit Pflanzen auszügen aus Hafer, Hopfen, Baldrian, Passionsblume und Coffea Tosta (hochpotenziertem Kaffee) den natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus und unterstützen einen erholsamen Schlaf.

Anwendung: Bei Einschlafstörungen vor dem Zubettgehen einnehmen oder tagsüber zur Beruhigung bei Nervosität anwenden. Streukügelchen (Globuli) im Mund zergehen lassen. Tropfen mit Wasser verdünnt einnehmen.

Weleda Calmedoron® Streukügelchen & Mischung  50 ml   19,49 €

 

1) https://www.tk.de/centaurus/servlet/contentblob/921466/Datei/3654/TK-Stressstudie_2016_PDF_barrierefrei.pdf (zuletzt abgerufen am 18.09.2017) ׀
2) Aktuelle Analysen aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. IAB-Kurzbericht 2017; 9: ISBN 0942-167X
׀ 3) Tawakol A et al. Relation between resting amygdalar activity and cardiovascular events: a longitudinal and cohort study. The Lancet 2017; 389. 834-845
׀ 4) Rother C, Oexle J. Einsatz von Neurodoron® bei Patienten mit nervöser Erschöpfung aufgrund von Stress. Merkurstab 2010: 171-177
5) Massar SAA et al. Poor habitual sleep effi ciency is associated with increased cardiovascular and cortisol stress reactivity in men. Psychoneuroendocrinology 2017; 81: 151–156