Mehmet Ekici – Wir werden besser!

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Mehmet Ekici

Mehmet Ekici

Mehmet Ekici gehört zu den Bundesliga-Spielern, denen in den kommenden Jahren eine herausragende Entwicklung zugetraut wird. Der türkische Nationalspieler  ist sich sicher, dass für ihn der SV Werder genau der richtige Club ist, um diesen Weg zu gehen.

Auch Mehmet Ekici muss mit der türkischen Nationalmannschaft zuerst auswärts ran, bevor er mit der Türkei im eigenen Stadion auflaufen kann. Ekici & Co. treffen am Freitag auf die Niederlande (20.30 Uhr), ehe sie in Istanbul gegen Estland spielen (Dienstag, 21 Uhr).

Mehmet Ekici sagt im Werder Magazin Interview: „Wir werden besser sein als in der vergangenen Saison.“

Mehmet Ekici, 21 Jahre alt, gehört zu den Bundesliga-Spielern, denen in den kommenden Jahren eine herausragende Entwicklung zugetraut wird. Der türkische Nationalspieler ist sich sicher, dass für ihn der SV Werder genau der richtige Club ist, um diesen Weg zu gehen.

WERDER: Mehmet, dein Spitzname ‚Memo‘ hat sich in Bremen schnell herumgesprochen…
MEHMET EKICI: Ich werde schon seit meiner Kindheit so genannt. Meine Eltern haben mich ‚Memo‘ gerufen, ich wurde bei Bayern so genannt, in Nürnberg. Und jetzt wurde das auch bei Werder übernommen…

Warum bist du nach der Ausleihe von München nach Nürnberg nicht zum FC Bayern zurückgegangen?
Mein Ziel ist es, möglichst viel zu spielen. Das ist bei den Bayern nicht so einfach. Sie sind finanziell in der Lage, sich viele Stars zu holen. Für ein Eigengewächs ist es schwieriger, sich durchzusetzen, als für jemanden, der von außen kommt, schon Starstatus hat und mehrere Millionen Euro kostet. Es wäre auch eine Möglichkeit gewesen, weiter in Nürnberg zu bleiben. Aber ich wollte mich einer neuen Herausforderung stellen und bin sicher: Mit dem Wechsel zu Werder habe ich eine sehr gute Entscheidung getroffen.

Siehst du dich als klassischen ‚Zehner‘, auf der Position zentral hinter den Spitzen?
Keine Frage: Ich fühle mich dort sehr wohl. Aber ich kann im Mittelfeld auf allen Positionen spielen, bin sehr variabel. Viel wichtiger ist es sowieso, dass wir als Mannschaft auftreten. Heute reicht nicht mehr ein einzelner Künstler, um ein Spiel zu gewinnen. Ich versuche meine Fähigkeiten so einzubringen, dass es nützlich für die Mannschaft ist.

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