NRW-Wissenschaftsministerin Ministerin Schulze reist nach Istanbul

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Ministerin Svenja Schulze Foto: Dietmar Wadewitz

Ministerin Svenja Schulze Foto: Dietmar Wadewitz

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Istanbul Lisesi besucht, eine Deutsche Auslandsschule in Trägerschaft der Türkischen Republik. Das mathematisch-naturwissenschaftliche Istanbul Lisesi ist eine Deutsche Auslandsschule in Trägerschaft der Türkischen Republik.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung teilt mit:

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat das Istanbul Lisesi besucht, eine Deutsche Auslandsschule in Trägerschaft der Türkischen Republik. Das mathematisch-naturwissenschaftliche Istanbul Lisesi ist eine Deutsche Auslandsschule in Trägerschaft der Türkischen Republik. Das Gymnasium bietet eine schulische Ausbildung mit einem bikulturellen Unterrichtsprogramm. Die Schülerinnen und Schüler erhalten das türkische Lise-Diplom und können mit der gleichzeitig erworbenen deutschen Hochschulzugangsberechtigung auch direkt in Deutschland studieren. Der Schulleiter Hikmet Konar und der Leiter der deutschsprachigen Abteilung Dr. Volker Schult sprachen mit Ministerin Svenja Schulze über Entwicklungen zum Übergang zwischen Schule und Hochschule, Inter-nationalisierung sowie die Zusammenarbeit mit Deutschland im MINT-Bereich.

Mit Blick auf die große Nachfrage nach mathematisch-naturwissen­schaftlich qualifizierten und gleichzeitig international orientierten Fachkräften nutzte Svenja Schulze bei einem Treffen mit Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, das Interesse an einem Studium in Nordrhein-Westfalen zu stärken. „Alle, die an einer Hochschule in NRW tätig waren oder sind, sind für uns Brückenbauerinnen und Brückenbauer zwischen zwei Ländern und Kulturen. Sie tragen durch einen wissenschaftlichen und zwischenmenschlichen Austausch zu einer besseren Verständigung bei“, so Schulze. Die Strategie „Erfolgreich studieren“ des Wissenschaftsministeriums in NRW ziele darauf ab, solch hochqualifizierte junge Menschen für die Hochschulen in NRW zu gewinnen.

Talente entdecken und fördern, Ausbildungswege aufzeigen und Fachkräfte ausbilden: Diese Ziele sind sowohl in NRW als auch in der Türkei im Hinblick auf die gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung entscheidend. Durch das Angebot einer qualitativ hochwertigen beruflichen Ausbildung können die individuellen Zukunftschancen der jungen Gene-ration verbessert werden. Und diese ist zunehmend international. „Das Profil der Schule verfolgt einen klar interdisziplinären Ansatz, der die Jugendlichen zu Bürgerinnen und Bürgern zweier Länder, Kulturen und Gesellschaften ausbildet“, sagte Ministerin Schulze.

Weitere Informationen

www.wissenschaft.nrw.de/delegationsreise-istanbul.