Schnelle Hilfe bei Hautentzündungen

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BILD: ICHTHOLAN

Die eindrucksvolle Lösung bei vielen entzündlichen und infizierten Hauterkrankungen heißt seit Jahrzehnten ICHTHOLAN®, besser bekannt als „schwarze Zugsalbe“. Einmal aufgetragen wird der schwarze Klassiker unvergesslich: Er punktet mit schneller Wirksamkeit – und bleibt zahlreichen Verwendern auch durch den charakteristischen Geruch und die spezielle Farbe in Erinnerung. Der Trend zu hochwirksamen Wirkstoffen natürlichen Ursprungs und die zunehmenden Resistenzen von Bakterien gegen Antibiotika machen das bewährte Original ICHTHOLAN® aktueller denn je.

Die ideale Sofort-Hilfe
Die schwarze Salbe geht mit Wirkstoffkonzentrationen von 10 %, 20 % oder 50 % aktiv gegen oberflächliche und tieferliegende Hautentzündungen vor. Bei kleinen Infektionen kann sie den entzündlichen Prozess und den damit verbundenen Schmerz oft über Nacht stoppen. Denn im Schlaf laufen die Regenerations- und Repairprozesse der Zellen auf Hochtouren. Schön dick aufgetragen wirkt ICHTHOLAN® als „Express-Hilfe“: Unter einem Pflaster oder einem Verband fördert es die Durchblutung, weicht die Haut etwas auf, bekämpft wirksam Keime und trägt dazu bei, dass Entzündungen schneller an die Oberfläche kommen und abheilen können. Am nächsten Morgen ist der schmerzhafte Druck im entzündeten Areal oft schon abgeklungen. Als Therapeutikum für viele Fälle ist die schwarze Salbe deshalb unverzichtbar für jedes „Erste Hilfe-Kit“ zu Hause.

Schwarze Gartenerde – ein Eldorado für Keime
Mähen, schneiden, jäten, hacken: Ein schöner Garten verlangt vom Hobbygärtner vollen Einsatz und birgt Gefahren, die viele unterschätzen. Vermeintlich harmlose Schnitte an scharfen Kanten, kleine Risse durch Dornen oder eingedrungene Splitter können schnell zu einem ernsthaften Problem werden. In der Erde, an Gehölzen und im Kompost lauern Bakterien (z. B. Staphylokokken), die durch die offene Wunde in den Körper gelangen und gefährliche Infektionen auslösen können. Der hauteigene Säureschutzmantel und das körpereigene Immunsystem geben zwar ihr Bestes, um Keime sofort zu bekämpfen, aber jeder Organismus reagiert individuell. Besondere Vorsicht ist bei einer Immunschwäche oder einer chronischen Erkrankung (z. B. Diabetes mellitus) geboten: Hier ist die Keimabwehr beeinträchtigt, Entzündungen haben leichteres Spiel und können sich besonders gut ausbreiten.

Der Fall: Ein Dorn in der Hand
Ein Holzsplitter, Rosendorn oder Stachel in der Haut ist bei der Gartenarbeit keine Seltenheit. Lässt er sich problemlos mit der Pinzette entfernen und die Stelle desinfizieren, ergibt sich meist kein Problem. Bleibt der Fremdkörper aber zu lange unbemerkt oder wandert beim Arbeiten tief in die Haut, können die mit ihm eingedrungenen Bakterien eine schmerzhafte Entzündung auslösen.

Die Lösung: Ruhig mal dick auftragen!
Oft ist der eingedrungene Fremdkörper so klein und liegt so tief, dass er mit bloßem Auge nicht erkennbar ist. An der Stelle herumzudrücken und womöglich mit einer Nadel zu versuchen, die obere Hautschicht zu öffnen, ist keine gute Idee! Lieber eine dicke Schicht ICHTHOLAN® 20 % auftragen, mit einer Kompresse und einer Mullbinde bzw. einem rundum klebenden Pflaster abdecken und auf die besonderen Eigenschaften der schwarzen Salbe setzen: Sie „zieht“ die Entzündung häufig nach oben, wirkt entzündungshemmend und antibakteriell und führt oft zu einer schnellen Besserung: Dornen und kleine Splitter kommen an die Oberfläche und können nach kurzer Zeit mit einer Pinzette aus der Haut entfernt werden.

Liegt die Eiteransammlung tiefer im Gewebe und ist schon ein Furunkel entstanden, greift man am besten gleich zu der höchsten Konzentration mit der stärksten Wirkung: ICHTHOLAN® 50 %.

Der Fall: Ein infiziertes Nagelbett
Ohne Schutzhandschuhe ist auch das Nagelbett bei der Gartenarbeit ein gefährdetes Areal! Ein kleiner Riss in der Nagelhaut oder ein Splitter öffnen Bakterien Tür und Tor. Zur Soforthilfe den betroffenen Nagel mit ICHTHOLAN® 10 % (bei oberflächlichen Entzündungen) oder ICHTHOLAN® 20 % (bei tieferliegenden Prozessen) messerrückendick bestreichen und mit einem Pflaster oder einem Verband abdecken.

Der Fall: Ein entzündeter Kratzer am Arm
Bei hochgekrempelten Ärmeln hinterlassen dornige Sträucher und widerspenstige Äste leicht mal einen Ratscher am Arm, der im Eifer des Gefechtes erst einmal unbemerkt bleibt. Zeigt die Verletzung entzündliche Merkmale wie eine Rötung oder kleine eitrige Stellen, hilft das Abdecken mit ICHTHOLAN® 10 %.

Auf keinen Fall: An Entzündungen herumdrücken
Ist die Versuchung auch noch so groß – niemals an eitrigen Hautentzündungen herumdrücken! Dadurch steigt das Risiko einer Infektionsausweitung. Die schwarze Zugsalbe „zieht“ das Sekret durch die Durchblutungsförderung und die leichte Aufweichung der Haut an die Oberfläche. Meist öffnet sich die Stelle von selbst, der Eiter kann abfließen und die Wunde heilen. Grundsätzlich gilt: Hautentzündungen beobachten! Verschlimmern sie sich, umgehend den Arzt konsultieren.